Erwerbsstatistik bestätigt: Hornstein bleibt Wirtschaftsstandort mit Zukunft

Die jüngst veröffentlichten Daten der Statistik Austria zeigen eindrucksvoll die Bedeutung Hornsteins als Wirtschaftsstandort und bestätigen die Rolle des Industriegebiets als wichtiger Wirtschaftsmotor der Region. Trotz wirtschaftlich herausfordernder Jahre, die von mehreren Betriebsschließungen geprägt waren, bleibt die Zahl der Arbeitsstätten und Beschäftigten auf konstant hohem Niveau. „Die vergangenen Jahre waren für viele Unternehmen und Gemeinden keine einfache Zeit. Umso erfreulicher ist es, dass Hornstein trotz mehrerer Betriebsschließungen weiterhin zu den bedeutenden Wirtschaftsstandorten im Burgenland zählt. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass unsere konsequente Standortpolitik wirkt und sich neue Ansiedlungen bereits positiv bemerkbar machen“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Laut Statistik Austria (Erwerbsstatistik 2024) verfügen die Hornsteiner Betriebe über 307 Arbeitsstätten und beschäftigen insgesamt 1.088 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Besonders stark ausgeprägt ist dabei die Bedeutung des Industrie- und Gewerbestandortes für Beschäftigung und Wertschöpfung in der Region.

Die Zahlen liegen zwar leicht unter den Höchstwerten früherer Erhebungen, spiegeln jedoch auch die wirtschaftlichen Veränderungen der vergangenen Jahre wider. Mit dem Wegfall mehrerer größerer Betriebe musste Hornstein Einschnitte verkraften. Gleichzeitig ist es der Gemeinde gelungen, neue Unternehmen anzusiedeln und bestehende Betriebe bei ihrer Weiterentwicklung zu begleiten.

„So wurde der Standort des ehemaligen Kludi-Werks von JOLLY übernommen. Auch mit VOSS Edelstahl konnte ein weiteres Unternehmen für Hornstein gewonnen werden. Darüber hinaus entstand mit der Pincolits Battery Recycling eine innovative Neugründung im Gemeindegebiet“, fasst der Bürgermeister exemplarisch die Entwicklung zusammen und weiter: „Entscheidend ist nicht nur, bestehende Arbeitsplätze zu erhalten, sondern laufend neue Perspektiven zu schaffen. Jede Betriebsansiedlung bedeutet Beschäftigung, Wertschöpfung und zusätzliche Kommunalsteuer für Hornstein. Unser Ziel ist klar: Wir wollen Arbeitsplätze vor Ort schaffen und den Wirtschaftsstandort nachhaltig weiterentwickeln“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Die aktuellen Zahlen der Statistik Austria zeigen damit nicht nur die wirtschaftliche Stärke des Standorts, sondern auch die erfolgreiche Bewältigung eines Strukturwandels. Hornstein beweist, dass konsequente Standortarbeit selbst in schwierigen Zeiten neue Chancen schaffen kann.

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