Weiterführung bis 2029 beschlossen: Klima- und Energiemodellregion Leithaland
Der Hornsteiner Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Verlängerung der Klima- und Energiemodellregion Leithaland bis 2029 beschlossen. Damit setzt die Marktgemeinde die erfolgreiche regionale Zusammenarbeit in den Bereichen Klimaschutz, erneuerbare Energie und Energieeffizienz fort. „Die KEM unterstützt uns dabei, aus wichtigen Klimazielen konkrete Projekte für unsere Gemeinde zu machen. Deshalb war es für uns klar, diesen erfolgreichen Weg bis 2029 fortzusetzen“, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf.
Über die Klima- und Energiemodellregion konnten in Hornstein bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden. Dazu zählen die beliebten Energiesprechtage für die Bevölkerung sowie zuletzt der Ankauf klimafreundlicher Akku-Geräte für den Bauhof. „Die Energiesprechtage bieten den Hornsteinerinnen und Hornsteinern eine wertvolle, unabhängige Beratung. Gleichzeitig können wir mit Projekten wie der Umstellung auf Akku-Geräte auch im täglichen Gemeindebetrieb konkrete Verbesserungen erreichen“, so Bürgermeister Wolf.
„Mein besonderer Dank gilt KEM-Manager Bernhard Heimhilcher für die gute, aktive und verlässliche Zusammenarbeit. Gemeinsam wollen wir auch in den kommenden Jahren weitere nachhaltige Projekte auf den Weg bringen und Hornstein Schritt für Schritt klimafreundlicher sowie energieunabhängiger gestalten“, betont der Bürgermeister abschließend.
Gemeinsam mit Großhöflein, Leithaprodersdorf, Loretto, Müllendorf, Neufeld an der Leitha, Pöttsching, Steinbrunn, Stotzing, Wimpassing an der Leitha und Zillingtal arbeitet Hornstein in der KEM Leithaland gemeindeübergreifend an einer nachhaltigen und möglichst unabhängigen Energiezukunft für die gesamte Region.