Die Marktgemeinde Hornstein setzt mit der öGIG (Österreichische Glasfaser Infrastruktur Gesellschaft) einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Gemeinde: Mit dem geplanten Glasfaserausbau soll eine moderne und leistungsfähige digitale Infrastruktur geschaffen werden, die den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Bürgermeister Christoph Wolf betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Glasfaser gehört heute genauso zur Grundversorgung wie Wasser, Strom und Kanal. Mit dem Ausbau schaffen wir die digitale Infrastruktur für das Hornstein von morgen und sichern die Lebensqualität unserer Gemeinde langfristig ab.“
Ein Glasfaseranschluss bietet stabile und leistungsstarke Internetverbindungen für private Haushalte und Betriebe. Davon profitieren Familien, Schülerinnen und Schüler, Berufstätige im Homeoffice, Unternehmen sowie Seniorinnen und Senioren gleichermaßen. Darüber hinaus steigert eine moderne digitale Infrastruktur die Attraktivität des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Hornstein. Voraussetzung für die Umsetzung des Projekts ist eine ausreichende Anzahl an Bestellungen im vorgesehenen Ausbaugebiet. „Ich bin guter Dinge, dass wir die nötige Anzahl schaffen, um den Ausbau zügig voranzutreiben“, so der Bürgermeister und weiter: „Denn ein Glasfasernetz kommt allen Generationen zugute. Es schafft die Voraussetzungen für modernes Arbeiten, Lernen und Kommunizieren und stärkt gleichzeitig unsere Betriebe und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes.“
Um die Bevölkerung umfassend über das Vorhaben zu informieren, lädt die Marktgemeinde Hornstein gemeinsam mit den Projektpartnern zu mehreren Informationsmöglichkeiten ein. Beim Informationsabend erhalten Interessierte einen Überblick über den geplanten Ausbau, die Anschlussmöglichkeiten sowie die Vorteile eines Glasfaseranschlusses. Zusätzlich stehen an zwei Sprechtagen Expertinnen und Experten für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.
„Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, diese Informationsangebote zu nutzen. Informieren Sie sich, stellen Sie Ihre Fragen und erfahren Sie, was der Glasfaserausbau für Sie persönlich bedeutet. Jede Anmeldung bringt uns unserem gemeinsamen Ziel einen Schritt näher“, so der Bürgermeister.
Zum Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres besuchte Bürgermeister Christoph Wolf die Kinder, Betreuer und Lehrer der Schule und des Kindergartens, um ihnen persönlich einen guten Start zu wünschen. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte er den Kindern eine Trinkflasche. „Ich wünsche allen Kindern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie dem gesamten Kindergarten- und Schulteam einen erfolgreichen Start in das neue Jahr, verbunden mit viel Neugier, Freude am Lernen und zahlreichen spannenden und schönen Erlebnissen“, so Bürgermeister Christoph Wolf.
Mit der Übergabe der Trinkflaschen wird zugleich ein Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt. Die wiederverwendbaren Flaschen leisten einen Beitrag zur Müllvermeidung und fördern einen bewussten Umgang mit Ressourcen. „Nachhaltigkeit beginnt im Alltag. Mit den Trinkflaschen möchten wir die Kinder dazu ermutigen, auf Mehrwegprodukte zu setzen und gleichzeitig das Bewusstsein für unsere Umwelt zu stärken“, betont Bürgermeister Wolf.
Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres freut sich der Kindergarten Hornstein über personelle Verstärkung: Jutta Bögl-Wiesinger und Felix Schumich unterstützen künftig das Team. Bürgermeister Christoph Wolf freut sich über die Neuzugänge: „Mit Jutta und Felix gewinnen wir zwei engagierte Persönlichkeiten, die mit ihrem Einsatz und ihrer Erfahrung eine Bereicherung für unseren Kindergarten sind.“
Jutta Bögl-Wiesinger, selbst Mutter und in Hornstein beheimatet, verstärkt das Team als Kindergartenhelferin. Den Kindergarten und das Kollegium kennt sie bereits seit vielen Jahren. Durch ihre persönliche Erfahrung im Umgang mit Kindern bringt sie wertvolle Kompetenzen in ihren neuen Aufgabenbereich ein.
Auch Felix Schumich wird das Team künftig tatkräftig unterstützen. Als Zivildiener begleitet er die Kinder im Kindergartenalltag und ist eine wichtige Unterstützung für das pädagogische Personal.
Mit September stellt sich das Jugendzentrum Hornstein neu auf. Ziel bleibt es, jungen Menschen einen offenen, sicheren und attraktiven Treffpunkt zu bieten, an dem Begegnung, Austausch und gemeinsame Aktivitäten im Mittelpunkt stehen. „Unser Jugendzentrum soll ein Ort für alle jungen Menschen in Hornstein sein. Ein Platz, an dem man sich treffen, austauschen, Ideen entwickeln und seine Freizeit sinnvoll gestalten kann. Mit der neuen Aufstellung schaffen wir die Grundlage, um das Angebot weiterzuentwickeln und noch näher an den Bedürfnissen der Jugendlichen auszurichten“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.
Die Betreuung des Standorts übernimmt künftig Albert Pelikan, der bereits in der Vergangenheit als Betreuer in Hornstein tätig war, in Zusammenarbeit mit dem Verein YOU DO – Offene Jugendarbeit Burgenland. Der Verein begleitet bereits mehrere Jugendzentren im Burgenland.Geleitet wird der Verein von Hochschullektor für Soziale Arbeit Stefan Trenker. Gemeinsam soll die hohe Qualität der Jugendarbeit in Hornstein damit weitergeführt und ausgebaut werden.
Neben der regulären Öffnungszeit am Dienstag wird künftig auch verstärkt auf aufsuchende Jugendarbeit gesetzt. Jugendliche sollen dort erreicht werden, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten. Dadurch entstehen zusätzliche Möglichkeiten für Gespräche, Unterstützung und gemeinsame Aktivitäten.
„Moderne Jugendarbeit findet nicht nur innerhalb von vier Wänden statt. Es ist wichtig, dass wir auch außerhalb des Jugendzentrums präsent sind und direkt auf die Jugendlichen zugehen. So können wir Beziehungen stärken und noch besser auf ihre Anliegen eingehen“, betont der Bürgermeister.
Für die kommenden Monate sind darüber hinaus verschiedene Workshops und Projekte geplant. Dabei sollen Themen aufgegriffen werden, die junge Menschen in ihrem Alltag beschäftigen und ihnen neue Perspektiven sowie Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung eröffnen.
Ein besonderer Dank gilt Radmila Panic, die das Jugendzentrum in den vergangenen Jahren mit großem Engagement begleitet hat. „Ich möchte mich herzlich bei Radi für ihre hervorragende Arbeit bedanken. Sie hat viele Jugendliche auf ihrem Weg begleitet und das Jugendzentrum entscheidend mitgeprägt. Für ihren Einsatz zum Wohle unserer jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger gebührt ihr großer Dank“, sagt Bürgermeister Wolf.
Die Social-Media-Kanäle der Marktgemeinde Hornstein wachsen: Kürzlich wurde die Marke von 1.500 Followerinnen und Followern überschritten. Für die Gemeinde ist das eine beachtliche Entwicklung. Besonders erfreulich ist, dass die Reichweite einzelner Beiträge weit über unsere Follower hinausgeht. Bei Videos konnten zuletzt Spitzenwerte von bis zu 14.800 Aufrufen erzielt werden. „Das zeigt, dass sich viele Menschen für das Leben in Hornstein interessieren und unsere Inhalte gerne verfolgen“, freut sich Bürgermeister Christoph Wolf, auf dessen Initiative die Gemeinde seit rund drei Jahren auf ihren Online-Kanälen über das Geschehen im Ort informiert und dabei längst nicht mehr nur die eigene Community erreicht.
Social Media hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil der Gemeindekommunikation entwickelt. Die Marktgemeinde Hornstein setzt dabei bewusst auf einen persönlichen und authentischen Zugang. Neben klassischen Gemeindeinformationen stehen vor allem Geschichten aus dem Dorfleben, Einblicke in die Arbeit des Bauhofs, Berichte über Vereine sowie Menschen aus Hornstein im Mittelpunkt.
Besonders beliebt sind regelmäßige Content-Serien, die von der Bevölkerung immer wieder positiv aufgenommen werden. Besonders hervorheben möchte der Bürgermeister die aktuell laufende Serie „Hornstein, mein Zuhause“. „Darin präsentieren Hornsteinerinnen und Hornsteiner ihre persönlichen Lieblingsplätze und erzählen, was ihre Heimatgemeinde für sie besonders macht“, so der Bürgermeister.
Dass die Inhalte so gut angenommen werden, ist vor allem dem Engagement des Teams im Rathaus zu verdanken. Sämtliche Beiträge werden direkt vor Ort erstellt und stammen aus eigener Produktion.
„Möglich ist das durch ein kreatives Redaktionsteam im Rathaus, das Informationen vernetzt und mit viel Gespür für das Dorfleben aufbereitet. Wir sind nahe an den Menschen, kennen die Themen, die die Bevölkerung bewegen, und können dadurch authentische Einblicke geben. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dazu beitragen, dass Hornstein auch digital lebendig und nahbar bleibt“, betont Wolf.
Neben den Social-Media-Kanälen der Gemeinde dient die Hornstein-App „cities“, in welcher der Gemeinde bereits über 1.750 Personen folgen, als wichtiger Informationskanal. „Unsere Hornstein-App dient als unmittelbarer Informationskanal für die Bevölkerung. Besonders freut es mich auch, dass wir über die App auch zahlreiche Anliegen aus der Bevölkerung erhalten, die wir rasch prüfen und umsetzen können“, so der Bürgermeister.