Volkspartei Hornstein

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Touristischer Vorzeigebetrieb: Wald & Wiese erhält Vier-Sterne-Klassifizierung

Der Restaurant- und Beherbergungsbetrieb Wald & Wiese in Hornstein wurde vor Kurzem von der Wirtschaftskammer Burgenland mit vier Sternen klassifiziert. Die Kommission würdigte insbesondere das stimmige Gesamtkonzept, die hochwertige Ausstattung sowie die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Zimmer. „Ich gratuliere dem gesamten Team von Wald & Wiese sehr herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung. Der Betrieb ist ein Vorzeigebeispiel für Qualität, Gastfreundschaft und engagiertes Unternehmertum in Hornstein“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Mit durchschnittlich rund 200 Nächtigungen pro Monat leistet Wald & Wiese einen wichtigen Beitrag zur touristischen Entwicklung der Gemeinde. Gäste können dort nicht nur übernachten, sondern auch das ausgezeichnete kulinarische Angebot des Restaurants genießen. „Wald & Wiese verbindet eine Nächtigungsmöglichkeiten und ausgezeichnete Gastronomie mit den vielfältigen Naherholungs- und Naturerlebnisangeboten unserer Gemeinde. Davon profitieren nicht nur unsere Gäste, sondern auch Hornstein als Tourismus- und Wirtschaftsstandort“, hebt Bürgermeister Wolf hervor.

„Der Betrieb bringt Gäste nach Hornstein, stärkt die regionale Wertschöpfung und trägt dazu bei, unsere Gemeinde über die Ortsgrenzen hinaus bekannt zu machen. Wir sind stolz, einen solchen Vorzeigebetrieb in Hornstein zu haben“, so Bürgermeister Wolf abschließend.

Weiterführung bis 2029 beschlossen: Klima- und Energiemodellregion Leithaland

Der Hornsteiner Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Verlängerung der Klima- und Energiemodellregion Leithaland bis 2029 beschlossen. Damit setzt die Marktgemeinde die erfolgreiche regionale Zusammenarbeit in den Bereichen Klimaschutz, erneuerbare Energie und Energieeffizienz fort. „Die KEM unterstützt uns dabei, aus wichtigen Klimazielen konkrete Projekte für unsere Gemeinde zu machen. Deshalb war es für uns klar, diesen erfolgreichen Weg bis 2029 fortzusetzen“, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf.

Über die Klima- und Energiemodellregion konnten in Hornstein bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt werden. Dazu zählen die beliebten Energiesprechtage für die Bevölkerung sowie zuletzt der Ankauf klimafreundlicher Akku-Geräte für den Bauhof. „Die Energiesprechtage bieten den Hornsteinerinnen und Hornsteinern eine wertvolle, unabhängige Beratung. Gleichzeitig können wir mit Projekten wie der Umstellung auf Akku-Geräte auch im täglichen Gemeindebetrieb konkrete Verbesserungen erreichen“, so Bürgermeister Wolf.

„Mein besonderer Dank gilt KEM-Manager Bernhard Heimhilcher für die gute, aktive und verlässliche Zusammenarbeit. Gemeinsam wollen wir auch in den kommenden Jahren weitere nachhaltige Projekte auf den Weg bringen und Hornstein Schritt für Schritt klimafreundlicher sowie energieunabhängiger gestalten“, betont der Bürgermeister abschließend.

Gemeinsam mit Großhöflein, Leithaprodersdorf, Loretto, Müllendorf, Neufeld an der Leitha, Pöttsching, Steinbrunn, Stotzing, Wimpassing an der Leitha und Zillingtal arbeitet Hornstein in der KEM Leithaland gemeindeübergreifend an einer nachhaltigen und möglichst unabhängigen Energiezukunft für die gesamte Region.

Strauchschnittaktion neu: Abholung wieder direkt vor der Haustür

Die Marktgemeinde Hornstein bietet gemeinsam mit der Hornsteiner Firma Pincolits eine neu organisierte Strauchschnittaktion an. Nach vorheriger Anmeldung wird der Strauchschnitt an festgelegten Terminen direkt vor der Haustür beziehungsweise beim Grundstück abgeholt.

„Mit der Strauchschnittaktion neu schaffen wir wieder ein praktisches Service für unsere Bevölkerung. Nach der Anmeldung kommt die Firma Pincolits direkt zum vereinbarten Abholort. Damit unterstützen wir insbesondere jene Bürgerinnen und Bürger, die keine Möglichkeit haben, größere Mengen selbst zum Abfallsammelzentrum zu transportieren“, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf.

Eine Terminvereinbarung mit der Firma Pincolits ist erforderlich. Die Abholung ist am 2., 6., 9. und 13. November 2026 möglich. Transport und Entsorgung werden direkt von der Firma Pincolits zu günstigen Konditionen abgerechnet.

„Besonders freut mich, dass wir dieses Service gemeinsam mit einem Hornsteiner Unternehmen anbieten können. Die kostenlose Abgabe von Strauchschnitt im Abfallsammelzentrum bleibt während der regulären Öffnungszeiten weiterhin möglich“, so Bürgermeister Wolf.

Die wichtigsten Informationen

  • Anmeldung bei Firma Pincolits: 0699 126 442 40
  • Abholtermine: 2., 6., 9. und 13. November 2026
  • Kosten: 30 Euro pro Kubikmeter
  • Abholung: direkt beim Grundstück
  • Bereitstellung: auf öffentlichem Grund neben der Straße
  • Anwesenheit: bei der Abholung verpflichtend

Erstes Kürbisschnitzen beim Forsthaus Hornstein: Familien stimmen sich auf die Herbstferien ein

Hornstein, 24. Oktober 2026 – Mit dem ersten Kürbisschnitzen beim Forsthaus hat die Marktgemeinde Hornstein am Freitag, 23. Oktober, eine neue Herbstveranstaltung ins Leben gerufen. Trotz herbstlicher Temperaturen folgten zahlreiche Familien der Einladung und verbrachten einen gemeinsamen Nachmittag mit Schnitzmesser, Löffel und viel Kreativität.

Kinder und Eltern gestalteten gemeinsam ihre Kürbisse, von klassischen Gesichtern bis zu aufwendigen Motiven. In den Arkaden des Forsthauses sorgte ein Angebot an Speis und Trank für Stärkung und lud zum Verweilen und Austausch ein. Die Veranstaltung bildete damit einen stimmungsvollen Auftakt in die Herbstferien.

„Es war schön zu sehen, wie viele Familien gekommen sind und mit welcher Freude die Kinder bei der Sache waren. Genau solche Nachmittage machen das Gemeinschaftsleben in Hornstein aus“, so Bürgermeister Christoph Wolf. „Mein Dank gilt allen, die bei der Organisation mitgeholfen haben. Für uns ist klar: Das Kürbisschnitzen soll keine einmalige Sache bleiben.“

Die geschnitzten Kürbisse durften die Familien mit nach Hause nehmen. Sie werden in den kommenden Tagen vor vielen Hornsteiner Haustüren leuchten.

Staatsmeistertitel für Hornsteinerin Emma Smidek

Bürgermeister Christoph Wolf gratulierte der Hornsteinerin Emma Smidek persönlich zu ihrem hervorragenden sportlichen Erfolg: „Der Meistertitel bei den österreichischen Staatsmeisterschaften in der Klasse Pony-Dressur ist eine großartige Leistung. Ich gratuliere Emma Smidek sehr herzlich und wünsche ihr für die kommenden österreichischen und internationalen Wettkämpfe weiterhin viel Erfolg“, so Bürgermeister Wolf und weiter: „Wir sind stolz darauf, dass so erfolgreiche Sporttalente in Hornstein zu Hause sind!“

JUZ 7053: Kinder- und Jugendgemeinderat tagte wieder

Der Kinder- und Jugendgemeinderat der Marktgemeinde Hornstein kam erneut im Jugendzentrum JUZ 7053 zusammen, um Ideen für die Gemeinde zu entwickeln und laufende Projekte zu besprechen. „Unser Jugendzentrum ist hervorragend nach der Sommerpause und der Neuausrichtung angelaufen und hat sich als offener Treffpunkt für junge Menschen etabliert. Dass hier nun auch der Kinder- und Jugendgemeinderat wieder tagt, zeigt, wie gut Jugendarbeit und aktive Beteiligung ineinandergreifen können“, betont Bürgermeister Christoph Wolf, auf dessen Einladung der Kinder- und Jugendgemeinderat wieder tagte.

Der Kinder- und Jugendgemeinderat gibt jungen Hornsteinerinnen und Hornsteinern die Möglichkeit, ihr unmittelbares Lebensumfeld mitzugestalten und eigene Anliegen in die Gemeindearbeit einzubringen. Dass diese Beteiligung konkrete Ergebnisse bringt, zeigen bereits umgesetzte Projekte wie der Naschgarten, das Hornstein-Memory, der Regenbogen-Zebrastreifen und der neue Funpark am Schlossberg.

„Unsere Kinder und Jugendlichen bringen sich mit Kreativität, Engagement und klaren Vorstellungen ein. Gemeinsam prüfen wir, welche neuen Vorschläge umgesetzt werden können und wie wir die vorhandenen Mittel sinnvoll einsetzen“, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf.

Das neu aufgestellte Jugendzentrum „JUZ 7053“ bietet neben der regulären Öffnungszeit auch aufsuchende Jugendarbeit sowie künftig Workshops und Projekte zu Themen, die junge Menschen in ihrem Alltag beschäftigen. Die Betreuung erfolgt durch Albert Pelikan in Zusammenarbeit mit dem Verein YOU DO – Offene Jugendarbeit Burgenland.

„Mit dem JUZ 7053 und dem Kinder- und Jugendgemeinderat schaffen wir ein starkes Angebot: Junge Menschen finden einen Ort für Begegnung und gemeinsame Aktivitäten und erhalten zugleich die Möglichkeit, Hornstein aktiv mitzugestalten“, so Bürgermeister Christoph Wolf abschließend.

Energiekonzept in Ausarbeitung: Gemeinde integriert Photovoltaikanlage in eigene Energiezukunft

Die Marktgemeinde Hornstein setzt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur energieautarken Gemeinde. Mit dem Auskauf der Bürgerbeteiligungs-Photovoltaikanlage beim Kindergarten geht die rund 50 kWp starke Anlage vollständig in das Eigentum der Gemeinde über und wird künftig in das derzeit in Ausarbeitung befindliche Energiekonzept integriert. „Der Auskauf der Photovoltaikanlage ist für uns weit mehr als eine reine Eigentumsfrage. Die Anlage wird künftig ein wichtiger Baustein unseres Energiekonzepts sein, das sich bereits in der Ausarbeitung befindet. Unser Ziel ist klar: Hornstein soll Schritt für Schritt unabhängiger von externen Energieträgern werden und möglichst viel Energie selbst erzeugen und nutzen“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Das Energiekonzept der Marktgemeinde verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen der weitere Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden, die Errichtung von Stromspeichern, die schrittweise Umstellung von fossilen Energieträgern auf moderne Wärmepumpensysteme sowie Maßnahmen zur Kühlung von öffentlichen Gebäuden angesichts des fortschreitenden Klimawandels.

„Wir wollen weg vom Gas und hin zu einer modernen, nachhaltigen und regionalen Energieversorgung. Dazu setzen wir auf Photovoltaik, Speicherlösungen und alternative Heizsysteme. Gleichzeitig schaffen wir mit unserem Konzept die Grundlage, um die Gemeinde bestmöglich auf zukünftige Herausforderungen insbesondere anhaltende Hitzeperioden, vorzubereiten“, so Wolf.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von Energiegemeinschaften, die es künftig ermöglichen sollen, lokal erzeugten Strom effizient zu verwenden und dadurch Kosten zu senken. Darüber hinaus werden auch Maßnahmen zur Klimatisierung von Gemeindegebäuden sowie zur Blackout-Vorsorge berücksichtigt.

Viel los in Hornstein: Vereine sorgen für gelebte Gemeinschaft

Am vergangenen Wochenende standen gleich mehrere gelungene Veranstaltungen auf dem Programm. Beim Oktoberfest des Billard- und Dartsportvereins Pegasus kamen zahlreiche Gäste zusammen, um einige gesellige Stunden in freundschaftlicher Atmosphäre zu verbringen. „Unsere Vereine sind das Herzstück unseres gesellschaftlichen Lebens. Sie schaffen Begegnungen, bewahren Traditionen und leisten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen unschätzbaren Beitrag für den Zusammenhalt in Hornstein. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlich danken“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

40-jähriges Bestehen der Hubertuskapelle

Ein besonderer Höhepunkt war die Jubiläumsmesse anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Hubertuskapelle. Die Feier stand ganz im Zeichen von Tradition, Heimatverbundenheit und dem respektvollen Umgang mit der Natur. Der Bürgermeister bedankte sich dabei besonders bei der Familie Mesgolits, die vor 40 Jahren die Errichtung der Hubertuskapelle ermöglicht hat. „Vier Jahrzehnte gelebtes Brauchtum und Engagement für unsere Gemeinde verdienen höchste Anerkennung. Dafür gebührt der Familie Mesgolits unser aufrichtiger Dank.“

Gleichzeitig sprach Wolf der Familie Köpp, die künftig die Verantwortung für die Hubertuskapelle übernimmt, seinen Dank aus: „Es freut mich, dass diese wertvolle Tradition in engagierte Hände übergeht und für kommende Generationen erhalten bleibt.“

Ein herzliches Dankeschön richtete der Bürgermeister zudem an die Hornsteiner Jägerschaft für ihren Einsatz zum Schutz und zur Pflege der Natur sowie für die gute Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde.

Oktoberfest des Billard- und Dartsportvereins Pegasus

Auch das Oktoberfest des Billard- und Dartsportvereins Pegasus lockte zahlreiche Gäste, die die gemütliche Atmosphäre, kulinarische Schmankerl sowie die sportlichen Aktivitäten genossen. Für beste Stimmung sorgten die Vereinsmitglieder, die mit viel Einsatz und Gastfreundschaft durch den Abend führten. „Ich bedanke mich bei Obmann Alfred Bitriol und seinem Team für die Gastfreundschaft und gratuliere zum gelungenen Fest“, so Wolf.

Leerstand im Industriegebiet belebt: Haemo Pharma siedelt zurück nach Hornstein

Die Marktgemeinde Hornstein setzt ihren erfolgreichen Weg als Wirtschaftsstandort fort. Mit dem Hornsteiner Familienunternehmen Haemo Pharma kommt ein innovativer Betrieb nach Hornstein zurück.

Das Unternehmen übernimmt den Betriebsstandort der ehemaligen SEP / BOOST Automation mit einem Bürogebäude und 2 Lagerhallen. Damit führt sie die wirtschaftliche Nutzung des Areals fort.

Bürgermeister Christoph Wolf sieht darin ein starkes Signal für Hornstein: „Das Zurückkommen von Haemo Pharma ist ein großer Erfolg für Hornstein. Besonders freut mich, dass ein Leerstand sinnvoll und effizient genutzt wird.“

Haemo Pharma wurde im Jahr 2006 von Prof. Dr. Peter Mateyka und Mag. Markus Mateyka in Hornstein gegründet und hat sich seither als innovatives österreichisches Familienunternehmen etabliert. Das Unternehmen steht für höchste Produktqualität, Zuverlässigkeit und Menschlichkeit und verfolgt das Ziel, die Lebensqualität von Menschen durch innovative Therapien nachhaltig zu verbessern. Als Pionier im Bereich der regenerativen Medizin verfügt das Unternehmen über besondere Expertise bei der sicheren Lagerung, Überwachung und Distribution sensibler medizinischer Produkte.

„Die Entscheidung von Haemo Pharma für Hornstein zeigt, dass unser Standort auch für innovative und zukunftsorientierte Unternehmen attraktiv ist. Gerade Betriebe aus den Bereichen Gesundheit, Forschung und Life Sciences bieten großes Potenzial für hochwertige Arbeitsplätze und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, betont Bürgermeister Wolf.

Die Betriebsansiedlung unterstreicht einmal mehr die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Hornstein. In den vergangenen Jahren ist es der Gemeinde gelungen, leerstehende Betriebsflächen schrittweise nachzunutzen und neue Unternehmen für den Standort zu gewinnen.

„Unser Ziel ist es, Hornstein als starken Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln und gleichzeitig verantwortungsvoll mit unseren Flächen umzugehen. Die Nachnutzung bestehender Betriebsobjekte ist dabei ein wesentlicher Baustein. Dass nun ein innovatives österreichisches Familienunternehmen den Standort übernimmt, ist für die Gemeinde und die gesamte Region ein großer Gewinn“, so Bürgermeister Wolf.

Umfangreiche Maßnahmen im Ortsgebiet: Aktionsplan zur Rattenbekämpfung startet

In den vergangenen Monaten wurden in mehreren Gemeinden des Bezirks vermehrt Rattensichtungen festgestellt. Auch in Hornstein gab es entsprechende Meldungen. Um einer weiteren Ausbreitung frühzeitig entgegenzuwirken und gesundheitliche Risiken zu minimieren, arbeitet die Marktgemeinde Hornstein derzeit einen umfassenden Aktionsplan zur Rattenbekämpfung im gesamten Ortsgebiet ab. „Wir nehmen die gemeldeten Sichtungen ernst und wollen rasch sowie nachhaltig handeln. Unser Ziel ist es, das Problem fachgerecht und langfristig in den Griff zu bekommen, bevor sich die Situation verschärft“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Zu diesem Zweck wurde eine entsprechende Rattenverordnung erlassen, die eine wirksame und flächendeckende Bekämpfung ermöglicht. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Maßnahmen ausschließlich im öffentlichen Kanalnetz nicht ausreichen, wenn gleichzeitig auf betroffenen Privatgrundstücken keine Bekämpfung erfolgt.

„Ratten kennen keine Grundstücksgrenzen. Deshalb kann eine erfolgreiche Bekämpfung nur dann gelingen, wenn öffentliche Flächen und Privatgrundstücke gleichzeitig berücksichtigt werden. Mit der neuen Verordnung schaffen wir dafür die notwendige rechtliche Grundlage“, erklärt der Bürgermeister.

Gemeinsam mit einem befugten Schädlingsbekämpfungsunternehmen wird daher eine flächendeckende Bekämpfungsaktion durchgeführt. Dabei werden sowohl das öffentliche Kanalnetz als auch jene Privatliegenschaften einbezogen, auf denen ein Befall festgestellt wird oder bei denen nach fachlicher Einschätzung ein entsprechendes Risiko besteht. Als besondere Serviceleistung unterstützt die Marktgemeinde Hornstein die Bekämpfungsmaßnahmen auf Privatgrundstücken im Rahmen des Aktionszeitraums finanziell.

„Uns ist bewusst, dass eine wirksame Bekämpfung nur gemeinsam mit den betroffenen Grundstückseigentümern möglich ist. Deshalb übernimmt die Gemeinde im Aktionszeitraum die Kosten der notwendigen Bekämpfungsmaßnahmen auf Privatgrundstücken. Damit wollen wir Hemmschwellen abbauen und eine möglichst flächendeckende Teilnahme sicherstellen“, so Bürgermeister Wolf.

Für die Durchführung der Maßnahmen im gesamten Ortsgebiet sind derzeit rund 15.000 Euro vorgesehen. Ziel ist eine möglichst zeitgleiche Bekämpfung, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

„Prävention ist ein entscheidender Faktor. Je früher Hinweise auf einen Befall gemeldet werden, desto gezielter und erfolgreicher können wir reagieren. Deshalb ersuche ich die Bevölkerung um ihre Unterstützung“, appelliert Bürgermeister Wolf.

So können Bürgerinnen und Bürger helfen 

  • Wer Ratten im Ortsgebiet bzw. auf seinem Privatgrundstück wahrnimmt, wird gebeten, die Sichtung möglichst genau zu dokumentieren, idealerweise mit einem Foto der betroffenen Stelle, und diese dem Rathaus (post@hornstein.bgld.gv.at, 02689 / 2225) zu melden.
  • Die eingegangenen Meldungen werden von der Gemeinde gesammelt und geprüft. Anschließend erfolgt die Kontaktaufnahme zur Vereinbarung eines gemeinsamen Besichtigungstermins mit dem beauftragten Schädlingsbekämpfungsunternehmen.

15 Jahre Babybrunch in Hornstein: Volles Haus und ein besonderer Babyboom im Gemeinderat

Hornstein, 3. Oktober 2026 – Bereits zum 15. Mal lud TEAM.Wolf am 3. Oktober die jüngsten Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger gemeinsam mit ihren Eltern zum traditionellen Babybrunch ein. Mehr als 20 Familien folgten der Einladung, das Wald&Wiese war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Bei bester Stimmung nutzten die Eltern den Vormittag für Gespräche, Erfahrungsaustausch und zum gegenseitigen Kennenlernen. Als Willkommensgruß erhielt jedes Baby ein Geschenkpackerl mit der Aufschrift „I love Hornstein".

„Der Babybrunch ist seit 15 Jahren ein fixer Bestandteil unseres Gemeindelebens, und das zu Recht", so Bürgermeister Christoph Wolf. „Hier lernen sich junge Familien kennen, knüpfen Kontakte und finden oft Freundschaften fürs Leben. Genau das macht eine lebendige Gemeinde aus. Es freut mich jedes Jahr aufs Neue, wie viele Familien sich für Hornstein entscheiden."

Ein Unikum am Rande: Gleich vier amtierende Gemeinderätinnen und Gemeinderäte des TEAM.Wolf sind erst vor Kurzem Eltern geworden. Christine Rosner, Sabine Wolf, Andrea Trapichler und Peter Lechner durften sich ebenfalls über Nachwuchs freuen. „Dass unser Gemeinderat selbst so jung und familiär aufgestellt ist, zeigt, wie sehr Hornstein ein Ort für Familien ist. Wir wissen aus eigener Erfahrung, was junge Eltern brauchen", schmunzelt Wolf.

Gemeindeparteiobmann

Mag. Christoph Wolf, M.A.

Mag. Christoph Wolf, M.A. MSc.

Bürgermeister & Steuerberater

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