Volkspartei Hornstein

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Kurzbericht: 3. Gemeinderatssitzung am 28.09.2026

Der Bürgermeister begrüßt die anwesenden Gemeinderatsmitglieder und stellt die ordnungs- und gesetzmäßige Einberufung der Sitzung und deren Beschlussfähigkeit fest. Entschuldigt für die heutige Sitzung sind die Gemeinderäte Stefan Kutsenits und Christine Rosner von der ÖVP. GR Gibas nimmt ab 19:05 am Sitzungsverlauf teil. Für Stefan Kutsenits nimmt Ersatzgemeinderat Peter Lechner mit Stimmrecht an der Sitzung teil.


38. Straßensanierung Hornstein 2026-2028 – Bericht

Der Bürgermeister berichtet, dass eine Ausschreibung für die Straßensanierungen in den Jahren 2026 bis 2028 durchgeführt wurde. Gegenstand der Ausschreibung sind Erd-, Baumeister- und Installationsarbeiten in mehreren Straßenzügen des Gemeindegebiets.

Auslöser für die Ausschreibung war insbesondere die geplante Neugestaltung der Fabrikgasse im Zusammenhang mit dem Neubau des Feuerwehrhauses und der damit erforderlichen Anpassung der Verkehrsführung. Um Synergieeffekte zu nutzen und eine wirtschaftliche Umsetzung sicherzustellen, wurden mehrere notwendige Straßenbaumaßnahmen gemeinsam ausgeschrieben. Die betroffenen Anrainer (Fabrikgasse, Sonnenbergstraße, Waldstraße, Pflanzsteig, Lenaugasse, Wiesengasse, Industriegasse hinter dem Bauhof) wurden bereits über die geplanten Maßnahmen informiert.

Die Arbeiten umfassen unter anderem die Sanierung von Fahrbahnoberflächen, die Anpassung und Herstellung von Gehsteigen, Entwässerungsmaßnahmen, die Erneuerung von Randsteinen und Pflasterungen sowie Anpassungen der Verkehrsflächen im Bereich des neuen Feuerwehrhauses.

Im Zuge der Ausschreibung wurden sieben Angebote abgegeben. Das wirtschaftlich günstigste Angebot stammt von der Held & Francke Bau GmbH und beläuft sich auf € 514.894,32 brutto bzw. € 429.078,60 netto nach Abzug des angebotenen Nachlasses. Das Angebot liegt rund 23 % unter der ursprünglichen Kostenschätzung und wurde als preisangemessen bewertet. Der Bürgermeister berichtet weiters, dass die betroffenen Anrainer entsprechend der geltenden Verordnung über die voraussichtliche Höhe der Anliegerleistungen informiert wurden.


39. Klima- und Energiemodellregion – Weiterführung 2027-2029 – Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass die Marktgemeinde Hornstein die Zusammenarbeit in der Klima- und Energiemodellregion Leithaland für die Periode 2027 bis 2029 fortsetzen möchte. Durch die Teilnahme können weiterhin Fördermittel des Bundes genutzt sowie Klima- und Energieprojekte umgesetzt werden. Zudem profitiert die Bevölkerung von Beratungsangeboten wie den Energiesprechtagen. Die auf die Gemeinde entfallenden Kosten betragen nach Abzug der Förderungen rund € 10.800.


40. Leithaland Projekt 5.0 – „Touristische Attraktivierung Burgruine Hornstein“ – Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass im Rahmen des Programms Leithaland 5.0 ein Projekt zur touristischen Attraktivierung der Burgruine Hornstein eingereicht wurde. Vorgesehen sind die Errichtung einer Aussichtsplattform, die Erstellung einer Broschüre, einer 3D-Simulation der Burganlage sowie von Informations- und Schautafeln. Der Gemeinderat beschließt die Umsetzung des Projekts.


41. Auskauf Bürgerbeteiligungs-PV-Anlage – Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass die Marktgemeinde Hornstein gemäß dem Gesellschaftsvertrag vom 22.05.2014 die Möglichkeit hat, die Bürgerbeteiligungs-Photovoltaikanlage beim Kindergarten mit 30.09.2026 zu erwerben. Die Anlage verfügt über eine Leistung von rund 50 kWp. Grundlage der Kaufoption ist ein vertraglich festgelegter Kaufpreis von € 20.000 zuzüglich Umsatzsteuer. Der Gemeinderat beschließt die Ausübung der Kaufoption und den Auskauf der Bürgerbeteiligungs-Photovoltaikanlage.


42. Verordnung Rauch- und Alkoholverbot an Spielplätzen - Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass zum Schutz von Kindern und zur Erhaltung sauberer und sicherer Spielplätze eine Verordnung für die Spielplätze im Bürgergarten, in der Lindenallee und im Föhrenwald erlassen werden soll. Die Verordnung umfasst insbesondere ein Rauch- und Alkoholverbot auf den Spielplatzflächen sowie ein Befahrungsverbot der Grünflächen. Anlass dafür sind wiederholte Beschwerden über Verschmutzungen durch Zigarettenstummel, Alkoholkonsum und das unbefugte Befahren der Anlagen.

Der Gemeinderat beschließt den Erlass der Verordnung. Nach aufsichtsbehördlicher Prüfung und Kundmachung soll diese mit 15.10.2026 in Kraft treten. Parallel dazu ist die Einrichtung einer Raucherzone außerhalb der Spielplatzbereiche vorgesehen.


43. Verordnung Rattenbekämpfung – Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass aufgrund vermehrter Rattensichtungen im Bezirk und auch im Gemeindegebiet eine Verordnung zur Rattenbekämpfung erlassen werden soll. Ziel ist es, eine wirksame und flächendeckende Bekämpfung auf öffentlichen wie auch privaten Flächen zu ermöglichen.

Die Verordnung verpflichtet Eigentümer zur Mitwirkung bei Kontrollen und Bekämpfungsmaßnahmen sowie zur Vermeidung von Futterquellen. Ergänzend dazu plant die Marktgemeinde Hornstein gemeinsam mit einer Fachfirma eine flächendeckende Rattenbekämpfungsaktion im gesamten Ortsgebiet. Der Gemeinderat beschließt die Verordnung zur Rattenbekämpfung.


44. Flächenwidmungs- und Bebauungsplanänderung – Bericht

Der Bürgermeister berichtet, dass derzeit die 13. Änderung des digitalen Flächenwidmungsplanes vorbereitet wird. Die geplanten Änderungen betreffen unter anderem die Erweiterung von Betriebsgebietsflächen für bestehende Unternehmen sowie die Schaffung der widmungsrechtlichen Voraussetzungen für den geplanten Pflegestützpunkt beim medizinischen Kompetenzzentrum.

Parallel dazu wurde auch das Verfahren zur Änderung des Bebauungsplanes eingeleitet. Die wesentlichen Anpassungen betreffen den Bereich des medizinischen Kompetenzzentrums, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das gemeinsam mit dem Land Burgenland und der OSG geplante Pflegeprojekt zu schaffen. Derzeit befindet sich das SUP-Screening in Fertigstellung, anschließend soll die öffentliche Auflage erfolgen. 


45. Ausübung des Wiederkaufsrechts - Ankauf Grundstück 5963/3 – Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass das Verfahren betreffend das Grundstück Nr. 5963/3 erfolgreich abgeschlossen werden konnte und der vereinbarte Wiederkauf nach rechtskräftiger gerichtlicher Entscheidung umgesetzt wird. Mit 1. Oktober geht das Grundstück wieder in das Eigentum der Marktgemeinde Hornstein über. Die Liegenschaft soll künftig als Reserve- bzw. Erweiterungsfläche für mögliche gemeindliche Entwicklungen vorgehalten werden. Bis zu einer allfälligen späteren Nutzung ist eine vorübergehende Vermietung vorgesehen. Zur Suche eines geeigneten Mieters wird ein entsprechendes Inserat veröffentlicht.


46. Änderung Infrastrukturbeitrag – Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass die bestehende Regelung zum Infrastrukturbeitrag überarbeitet und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden soll. Ziel ist eine angemessene Beteiligung an den Infrastrukturkosten bei Umwidmungen und Baulandentwicklungen sowie die Förderung bestehender und neuer Betriebsansiedlungen.

Vorgesehen ist unter anderem ein pauschalierter Infrastrukturbeitrag von € 15,00/m² für bestimmte Widmungen und die Einführung von Maßnahmen zur Baulandmobilisierung. Bestehende Hornsteiner Betriebe sollen bei Betriebserweiterungen unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin begünstigt werden.

Der Gemeinderat beschließt die Neufassung der Regelungen zum Infrastrukturbeitrag und zur Vertragsraumordnung.


47. Leitungsrecht A1 (Industriegasse IV) - Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass die A1 Telekom Austria AG die Verlegung von Telekommunikationsinfrastruktur im Bereich der Industriegasse IV plant. Im Zuge des Projekts „7053 Hornstein, Industriegasse IV“ sollen auf den im öffentlichen Gut gelegenen Grundstücken Nr. 5881/6 und 5882 Rohre und Kabel verlegt werden. Der Gemeinderat beschließt die Einräumung des erforderlichen Leitungsrechts für die Verlegung der Telekommunikationsinfrastruktur.


48. Bericht des Bürgermeisters

Entschädigung nach dem Bgld. Straßengesetz

Der Bürgermeister berichtet, dass im Verfahren betreffend die Entschädigungsansprüche nach dem Burgenländischen Straßengesetz eine erste wesentliche gerichtliche Entscheidung zugunsten der Marktgemeinde Hornstein ergangen ist. Die Zurückweisung des Antrages wurde aufgehoben, wodurch das Land Burgenland nun verpflichtet ist, den geltend gemachten Anspruch inhaltlich zu prüfen. Für die Marktgemeinde Hornstein steht dabei ein möglicher Entschädigungsbetrag von rund € 550.000 im Raum.

 

49. Rechnungsabschluss 2025 – Bericht

Der Bürgermeister berichtet, dass die Stellungnahme der Aufsichtsbehörde zum Rechnungsabschluss 2025 allen Gemeinderäten übermittelt wurde. Die Aufsichtsbehörde bestätigt die angespannte finanzielle Situation der Marktgemeinde Hornstein, verweist jedoch gleichzeitig auf die mittelfristige Finanzplanung, die bis 2030 eine schrittweise Verbesserung der Gemeindefinanzen erwarten lässt. Der Bürgermeister erinnert daran, dass der Gemeinde im Jahr 2025 lediglich rund 25 % der Ertragsanteile netto ausbezahlt wurden, während dieser Anteil im Jahr 2022 noch bei rund 55 % lag. Als wesentliche Ursachen für die angespannte Finanzlage nennt er die hohen Abzüge bei den Ertragsanteilen sowie Unsicherheiten und Kürzungen bei Förderungen, insbesondere im Bereich der Kinderbetreuung.

 

 


50. Bericht des Prüfungsausschusses vom 08.09.2026

Der Obmann des Prüfungsausschusses berichtet über die Ergebnisse der Sitzung vom 08.09.2026. Gegenstand der Prüfung waren unter anderem die Kontenstände und Darlehen der Marktgemeinde, die offenen Posten, das Projekt Aufschließung Lodischäcker, die Zuwendungen und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Pfingstfest sowie die Förderungen bzw. Zuschüsse für die Allgemeinmediziner in Hornstein.


51. Antrag zur Anschaffung von Sprühnebelanlagen für die Außenbereiche des Kindergartens und der Volksschule (Antrag von 8 Gemeinderäten der SPÖ-Fraktion gem. § 38 Abs. 4 Bgld. GemO)

Der Gemeinderat beschließt, das Gespräch mit den Pädagoginnen und Pädagogen des Kindergartens sowie dem Lehrerkollegium der Volksschule und dem Team der schulischen Tagesbetreuung sowie dem Elternverein und dem Elternbeirat zu suchen, um den tatsächlichen Bedarf einer Sprühnebelanlage zu erheben und das Ergebnis in die weiteren Beratungen einfließen zu lassen.


52. Verzicht auf Anliegerleistungen bei der Sanierung der Sonnenbergstraße, finanzielle Transparenz, Einberufung einer Bürgerversammlung, Sanierungskonzept für den Ortsbach, Verhandlungen mit den Verursachern sowie die Einrichtung eines Bauausschusses (Antrag von 8 Gemeinderäten der SPÖ-Fraktion gem. § 38 Abs. 4 Bgld. GemO)

Der Gemeinderat beschließt:

  • die Anliegerleistungen entsprechend der geltenden Verordnung und den Gesetzen einzuheben,
  • die Finanzierung der Straßensanierungsmaßnahmen im Voranschlag und mittelfristigen Finanzplan sicherzustellen,
  • die Anliegen der betroffenen Anrainer weiterhin laufend zu behandeln und offene Fragen zu klären,
  • eine Rechtsauskunft betreffend die Kostenübernahme von Privaten für öffentliche Straßensanierungen einzuholen,
  • die Gespräche mit dem Land Burgenland zur Sanierung des Ortsbaches fortzuführen,
  • Straßen- und Infrastrukturprojekte weiterhin im bisherigen Rahmen abzuwickeln und keinen zusätzlichen Bauausschuss einzurichten,
  • den Gemeinderat laufend über wesentliche Entwicklungen und Projektschritte zu informieren.

 

53. Berufung gegen die Verweigerung der Akteneinsicht (unter Ausschluss der Öffentlichkeit) – Beschlussfassung
54. 
Personal (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)
a. Ansuchen um Heiratsbeihilfe
b. 
Verlängerung eines Dienstverhältnisses im Kindergarten
c. 
Verlängerung eines Dienstverhältnisses am Bauhof
d. Bericht

Gemäß § 44 Bgld. GemO ist die Öffentlichkeit dann auszuschließen, wenn beispielsweise Daten der Parteien zur Sprache kommen können, die der Amtsverschwiegenheit bzw. dem Datenschutz unterliegen.

 
55. Privatrechtliche Vereinbarung betr. die Nutzung von öffentlichem Gut auf dem Grundstück Nr 357/1 – Beschlussfassung

Der Bürgermeister berichtet, dass die Nutzung eines Teils des öffentlichen Gutes beim „Lindi's Pub“ bereits seit dem Jahr 2004 für den Betrieb eines Gastgartens genehmigt ist. Aufgrund geplanter baulicher Adaptierungen der Gastgewerbeanlage soll die bisherige Regelung nun durch eine neue privatrechtliche Vereinbarung ersetzt werden. Der Gemeinderat beschließt den Abschluss einer privatrechtlichen Vereinbarung über die weitere Nutzung des öffentlichen Gutes auf dem Grundstück Nr. 357/1.


56. Allfälliges

Der Bürgermeister teilt die Termine der geplanten Sitzungen im Jahr 2026 wie folgt mit:

  • Oktober 2026 – Gemeinderatssitzung
  • Dezember 2026 – Gemeinderatssitzung

Nachdem kein weiterer Tagesordnungspunkt zur Behandlung steht und niemand mehr das Wort wünscht, wird die Sitzung vom Bürgermeister um 21:09 Uhr für beendet erklärt und geschlossen.

 

 

 

Gemeinderat tagte zum dritten Mal 2026: Investitionen in Infrastruktur, Klima und Lebensqualität

In der Gemeinderatssitzung am 28. September 2026 wurden wichtige Projekte für die Zukunft Hornsteins beschlossen. „Im Fokus standen die Straßenbau- und Sanierungsprojekte, die Fortsetzung der erfolgreichen Klima- und Energiemodellregion, ein Naherholungsprojekt sowie neue Maßnahmen zum Schutz von Kindern auf öffentlichen Spielplätzen.

Straßenbau- und Sanierungsprojekte geplant

Ausgehend von der erforderlichen Neugestaltung der Fabrikgasse im Zuge des Feuerwehrhausbaus wurden auch Straßensanierungen in die Ausschreibung aufgenommen, um entsprechend gute Preise zu erhalten.

„Mit diesem Paket investieren wir gezielt in die Qualität unserer Infrastruktur, insbesondere in eine geregelte und sichere Zufahrt für unsere Feuerwehrmitglieder, und setzen notwendige Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und verantwortungsvoll um“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Klima, Energie und Naherholung gemeinsam stärken

Der Gemeinderat beschloss die Fortsetzung der Zusammenarbeit in der Klima- und Energiemodellregion Leithaland für die Jahre 2027 bis 2029. Gleichzeitig wurde im Rahmen des Projekts „Leithaland 5.0“ die touristische Attraktivierung der Burgruine Hornstein mit einer Aussichtsplattform, einer 3D-Simulation sowie neuen Informationsangeboten und einer umfassenden historischen Aufarbeitung beschlossen.

„Wir setzen sowohl auf nachhaltige Energie- und Klimaprojekte als auch auf die Weiterentwicklung unserer Naherholungs- und Informationsangebote. Damit schaffen wir einen Mehrwert für die Bevölkerung und unsere Besucher gleichermaßen“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Klare Regeln auf Spielplätzen

Zum Schutz der Kinder wurde für die Spielplätze im Bürgergarten, in der Lindenallee und im Föhrenwald ein Rauch- und Alkoholverbot beschlossen. „Unsere Spielplätze sollen saubere, sichere und familienfreundliche Orte bleiben. Deshalb schaffen wir klare Regeln zum Schutz unserer Kinder“, hält Bürgermeister Christoph Wolf fest.

Traditionen bewahren: Erntedankfest in Hornstein feierlich begangen

Mit einem stimmungsvollen Erntedankfest wurde in Hornstein auch in diesem Jahr wieder eine schöne Tradition aufrechterhalten. Bürgermeister Christoph Wolf bedankte sich bei allen Beteiligten für die Organisation und Durchführung des gelungenen Festes: „Das Erntedankfest ist ein wichtiger Bestandteil unseres gemeinsamen Brauchtums und zeigt den starken Zusammenhalt in unserer Gemeinde. Mein herzlicher Dank gilt Pfarrer Ignaz Ivanschits, dem Team des Pfarrgemeinderates sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Volksschule und des Kindergartens für ihren großen Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit.“

Nach der feierlichen Segnung der Erntedankkrone im Pfarrgarten zog die Festgemeinschaft in einer Prozession zur Pfarrkirche, wo die Heilige Messe gefeiert wurde. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen an den Feierlichkeiten teil.

Der Bürgermeister hob besonders die Bedeutung der gelebten Traditionen hervor: „Es ist schön zu sehen, mit welchem Engagement unsere Bräuche gepflegt und an die junge Generation weitergegeben werden.“ Nach dem Festakt lud das Team des Pfarrgemeinderats zu einer Agape.

Projekt Feuerwehrhaus Hornstein: Bauarbeiten schreiten zügig voran

Die Arbeiten am neuen Feuerwehrhaus in Hornstein schreiten planmäßig voran. Seit dem erfolgreichen Baustart wurden weitere wichtige Bauabschnitte abgeschlossen. Bürgermeister Christoph Wolf zieht eine positive Zwischenbilanz: „Der Baufortschritt ist deutlich sichtbar. Die Arbeiten gehen zügig voran und die einzelnen Gewerke greifen gut ineinander.“

Mittlerweile wurde der Hallenboden betoniert und das Dach steht kurz vor der Fertigstellung. Auch die Fenster und Tore sind bereits montiert. Als nächster sichtbarer Schritt beginnen nun die Fassadenarbeiten. Parallel dazu schreitet der Innenausbau voran. Die Innenwände stehen bereits, als nächster Arbeitsschritt wird der Estrich betoniert. Auch die Elektroinstallationen sind derzeit in vollem Gange.

„Mit dem betonierten Hallenboden, den montierten Fenstern und Toren sowie dem weit fortgeschrittenen Dach nimmt das neue Feuerwehrhaus immer konkretere Formen an. Gleichzeitig wird bereits intensiv im Inneren gearbeitet. Wir sehen damit Woche für Woche, wie dieses wichtige Zukunftsprojekt wächst“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Übergabe zu Jahresende steht

Die Übergabe des ersten Bauteils ist weiterhin für Ende des Jahres vorgesehen. Damit soll auch die Übersiedelung der Feuerwehr in die neuen Räumlichkeiten noch vor Jahresende ermöglicht werden. Die vollständige Fertigstellung und die offizielle Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses sind für Juni 2027 geplant. Das neue Feuerwehrhaus wird moderne Rahmenbedingungen für Ausbildung, Einsatzbereitschaft und Kameradschaft schaffen. „Mit dem Neubau wird ein langfristiges Infrastrukturprojekt umgesetzt, das die Sicherheit der Bevölkerung nachhaltig stärkt“, so der Bürgermeister und weiter: „Mein besonderer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Hornstein, der Projektentwicklung Burgenland, dem Land Burgenland, den ausführenden Unternehmen sowie den Mitgliedern des Gemeinderats. Die professionelle und lösungsorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten trägt wesentlich dazu bei, dass dieses Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.“

Gute Vorbereitung für ein gelungenes Miteinander: Sachkundekurs für künftige Hundehalter in Hornstein

Am 10. Oktober 2026 findet im Haus der Generationen in Hornstein ein Sachkundekurs für angehende Hundehalterinnen und Hundehalter statt. Der Kurs bietet eine umfassende Vorbereitung auf die verantwortungsvolle Hundehaltung und ermöglicht den Erwerb des bundesweiten Sachkundenachweises. „Ein Hund bereichert das Familienleben und ist für viele Menschen ein treuer Begleiter. Eine gute Vorbereitung schafft Sicherheit für Mensch und Tier. Daher organisieren wir in Zusammenarbeit mit Trainerin Marion Mannsberger und Jutta Elmer einen Sachkundekurs direkt in Hornstein“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Seit 1. Juli 2026 müssen Personen, die neu einen Hund halten möchten, grundsätzlich bereits vor dessen Anschaffung einen Sachkundenachweis erbringen. Dieser umfasst mindestens vier Stunden Theorie. Zusätzlich ist innerhalb eines Jahres nach Aufnahme der Hundehaltung eine zweistündige Praxiseinheit mit dem eigenen Hund vorgesehen. Für bestimmte Personen sowie bei einschlägiger Erfahrung oder Qualifikation bestehen Ausnahmen. Der Hornsteiner Kurs dient dem Erwerb dieses bundesweiten Sachkundenachweises und unterstützt künftige Hundehalterinnen und Hundehalter dabei, sich umfassend und praxisnah auf ihre neue Verantwortung vorzubereiten.

Angebote für Hunde in Hornstein

Als tierfreundliche Gemeinde verfügt Hornstein bereits über mehrere Angebote für Hunde und ihre Halter. Im Bürgergarten steht eine Hundeauslaufzone zur Verfügung, in der sich Vierbeiner ohne Leine bewegen können. Im Ortsgebiet gibt es zahlreiche Hundesackerl-Spender und Mistkübel. Ein Zwinger dient der kurzzeitigen Unterbringung entlaufener Hunde.

„Wir sind eine tierfreundliche Gemeinde. Hunde gehören zu unseren Familien, sind Helfer in der Not und unterstützen Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Als kleine Aufmerksamkeit verteilen wir an alle neuen Hundebesitzer ein Goodie-Bag gemeinsam mit unserer Broschüre ‚Hunde in Hornstein‘“, so der Bürgermeister. Für die Annahme von Hunden aus dem Tierheim gibt es ein Förderprogramm, das von der Hundeabgabe befreit.

Erwerbsstatistik bestätigt: Hornstein bleibt Wirtschaftsstandort mit Zukunft

Die jüngst veröffentlichten Daten der Statistik Austria zeigen eindrucksvoll die Bedeutung Hornsteins als Wirtschaftsstandort und bestätigen die Rolle des Industriegebiets als wichtiger Wirtschaftsmotor der Region. Trotz wirtschaftlich herausfordernder Jahre, die von mehreren Betriebsschließungen geprägt waren, bleibt die Zahl der Arbeitsstätten und Beschäftigten auf konstant hohem Niveau. „Die vergangenen Jahre waren für viele Unternehmen und Gemeinden keine einfache Zeit. Umso erfreulicher ist es, dass Hornstein trotz mehrerer Betriebsschließungen weiterhin zu den bedeutenden Wirtschaftsstandorten im Burgenland zählt. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass unsere konsequente Standortpolitik wirkt und sich neue Ansiedlungen bereits positiv bemerkbar machen“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Laut Statistik Austria (Erwerbsstatistik 2024) verfügen die Hornsteiner Betriebe über 307 Arbeitsstätten und beschäftigen insgesamt 1.088 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Besonders stark ausgeprägt ist dabei die Bedeutung des Industrie- und Gewerbestandortes für Beschäftigung und Wertschöpfung in der Region.

Die Zahlen liegen zwar leicht unter den Höchstwerten früherer Erhebungen, spiegeln jedoch auch die wirtschaftlichen Veränderungen der vergangenen Jahre wider. Mit dem Wegfall mehrerer größerer Betriebe musste Hornstein Einschnitte verkraften. Gleichzeitig ist es der Gemeinde gelungen, neue Unternehmen anzusiedeln und bestehende Betriebe bei ihrer Weiterentwicklung zu begleiten.

„So wurde der Standort des ehemaligen Kludi-Werks von JOLLY übernommen. Auch mit VOSS Edelstahl konnte ein weiteres Unternehmen für Hornstein gewonnen werden. Darüber hinaus entstand mit der Pincolits Battery Recycling eine innovative Neugründung im Gemeindegebiet“, fasst der Bürgermeister exemplarisch die Entwicklung zusammen und weiter: „Entscheidend ist nicht nur, bestehende Arbeitsplätze zu erhalten, sondern laufend neue Perspektiven zu schaffen. Jede Betriebsansiedlung bedeutet Beschäftigung, Wertschöpfung und zusätzliche Kommunalsteuer für Hornstein. Unser Ziel ist klar: Wir wollen Arbeitsplätze vor Ort schaffen und den Wirtschaftsstandort nachhaltig weiterentwickeln“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Die aktuellen Zahlen der Statistik Austria zeigen damit nicht nur die wirtschaftliche Stärke des Standorts, sondern auch die erfolgreiche Bewältigung eines Strukturwandels. Hornstein beweist, dass konsequente Standortarbeit selbst in schwierigen Zeiten neue Chancen schaffen kann.

Familie & Jugend: Drei neue Krippengruppen und ein eigener Treffpunkt für Jugendliche

Familienfreundlichkeit entscheidet mit darüber, ob junge Menschen in einer Gemeinde bleiben. Hornstein investiert daher gleich in zwei Generationen auf einmal: in die Jüngsten und in die Jugend. „Wir kümmern uns um beide Enden: einen Betreuungsplatz für die Kleinsten und einen echten Treffpunkt für unsere Jugendlichen. Jede Investition in unsere jungen Menschen ist eine Investition in die Zukunft der Gemeinde. Wer Familien stärken will, muss Kinderbetreuung ausbauen und Jugendlichen Perspektiven bieten“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Für die Kleinsten soll die Kinderbetreuung in Hornstein deutlich erweitert werden. „Geplant ist die Aufstockung des bestehenden Krippengebäudes um drei zusätzliche Gruppen. Erste Planungen liegen bereits vor, derzeit laufen die Gespräche mit dem Eigentümer EBSG sowie mit dem Land Burgenland“, schildert der Bürgermeister. Durch die Erweiterung sollen moderne und wohnortnahe Betreuungsplätze entstehen, die den wachsenden Bedarf junger Familien in der Gemeinde decken sollen. „Wir reden nicht über Zukunft – wir bauen sie!“ so Bürgermeister Christoph Wolf.

Jugendzentrum bereits neu durchgestartet

Auch für die Jugend setzt die Marktgemeinde einen wichtigen Schritt. Das Jugendzentrum wurde gemeinsam mit einem erfahrenen Partner neu aufgestellt. Damit erhält die Hornsteiner Jugend Zugang zu bewährten Konzepten, professioneller Betreuung und einem starken Netzwerk.

„Unsere Jugendlichen brauchen einen Ort, an dem sie sich treffen, austauschen und entwickeln können. Mit dem neuen Jugendzentrum schaffen wir dafür die richtigen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig holen wir mit Albert Pelikan einen engagierten Hornsteiner an Bord, der die Bedürfnisse unserer Jugendlichen kennt und als vertraute Ansprechperson vor Ort wirkt“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Glasfaserausbau in Hornstein: Investition in die digitale Zukunft

Die Marktgemeinde Hornstein setzt mit der öGIG (Österreichische Glasfaser Infrastruktur Gesellschaft) einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Gemeinde: Mit dem geplanten Glasfaserausbau soll eine moderne und leistungsfähige digitale Infrastruktur geschaffen werden, die den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Bürgermeister Christoph Wolf betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Glasfaser gehört heute genauso zur Grundversorgung wie Wasser, Strom und Kanal. Mit dem Ausbau schaffen wir die digitale Infrastruktur für das Hornstein von morgen und sichern die Lebensqualität unserer Gemeinde langfristig ab.“

Ein Glasfaseranschluss bietet stabile und leistungsstarke Internetverbindungen für private Haushalte und Betriebe. Davon profitieren Familien, Schülerinnen und Schüler, Berufstätige im Homeoffice, Unternehmen sowie Seniorinnen und Senioren gleichermaßen. Darüber hinaus steigert eine moderne digitale Infrastruktur die Attraktivität des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Hornstein. Voraussetzung für die Umsetzung des Projekts ist eine ausreichende Anzahl an Bestellungen im vorgesehenen Ausbaugebiet. „Ich bin guter Dinge, dass wir die nötige Anzahl schaffen, um den Ausbau zügig voranzutreiben“, so der Bürgermeister und weiter: „Denn ein Glasfasernetz kommt allen Generationen zugute. Es schafft die Voraussetzungen für modernes Arbeiten, Lernen und Kommunizieren und stärkt gleichzeitig unsere Betriebe und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes.“

Um die Bevölkerung umfassend über das Vorhaben zu informieren, lädt die Marktgemeinde Hornstein gemeinsam mit den Projektpartnern zu mehreren Informationsmöglichkeiten ein. Beim Informationsabend erhalten Interessierte einen Überblick über den geplanten Ausbau, die Anschlussmöglichkeiten sowie die Vorteile eines Glasfaseranschlusses. Zusätzlich stehen an zwei Sprechtagen Expertinnen und Experten für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.

„Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, diese Informationsangebote zu nutzen. Informieren Sie sich, stellen Sie Ihre Fragen und erfahren Sie, was der Glasfaserausbau für Sie persönlich bedeutet. Jede Anmeldung bringt uns unserem gemeinsamen Ziel einen Schritt näher“, so der Bürgermeister.

Informationsveranstaltungen

  • Infoabend 23. September

19:00 Uhr Forsthaus Hornstein, Rechte Hauptzeile 22, 7053 Hornstein

  • Sprechtage 30. September 15:00 bis 18:00 Uhr & 9. Oktober, 13:00 bis 16:00 Uhr

jeweils im Rathaus Hornstein, Rathausplatz 1, 7053 Hornstein

Neues Schul- und Kindergartenjahr: Bürgermeister Christoph Wolf wünscht einen gelungenen Start

Zum Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres besuchte Bürgermeister Christoph Wolf die Kinder, Betreuer und Lehrer der Schule und des Kindergartens, um ihnen persönlich einen guten Start zu wünschen. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte er den Kindern eine Trinkflasche. „Ich wünsche allen Kindern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie dem gesamten Kindergarten- und Schulteam einen erfolgreichen Start in das neue Jahr, verbunden mit viel Neugier, Freude am Lernen und zahlreichen spannenden und schönen Erlebnissen“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Mit der Übergabe der Trinkflaschen wird zugleich ein Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt. Die wiederverwendbaren Flaschen leisten einen Beitrag zur Müllvermeidung und fördern einen bewussten Umgang mit Ressourcen. „Nachhaltigkeit beginnt im Alltag. Mit den Trinkflaschen möchten wir die Kinder dazu ermutigen, auf Mehrwegprodukte zu setzen und gleichzeitig das Bewusstsein für unsere Umwelt zu stärken“, betont Bürgermeister Wolf.

Neue Gesichter im Kindergarten Hornstein: Verstärkung für den Kindergarten Hornstein

Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres freut sich der Kindergarten Hornstein über personelle Verstärkung: Jutta Bögl-Wiesinger und Felix Schumich unterstützen künftig das Team. Bürgermeister Christoph Wolf freut sich über die Neuzugänge: „Mit Jutta und Felix gewinnen wir zwei engagierte Persönlichkeiten, die mit ihrem Einsatz und ihrer Erfahrung eine Bereicherung für unseren Kindergarten sind.“

Jutta Bögl-Wiesinger, selbst Mutter und in Hornstein beheimatet, verstärkt das Team als Kindergartenhelferin. Den Kindergarten und das Kollegium kennt sie bereits seit vielen Jahren. Durch ihre persönliche Erfahrung im Umgang mit Kindern bringt sie wertvolle Kompetenzen in ihren neuen Aufgabenbereich ein.

Auch Felix Schumich wird das Team künftig tatkräftig unterstützen. Als Zivildiener begleitet er die Kinder im Kindergartenalltag und ist eine wichtige Unterstützung für das pädagogische Personal.

JUZ 7053: Jugendzentrum Hornstein startet mit bewährten Kräften und neuen Angeboten in die Zukunft

Mit September stellt sich das Jugendzentrum Hornstein neu auf. Ziel bleibt es, jungen Menschen einen offenen, sicheren und attraktiven Treffpunkt zu bieten, an dem Begegnung, Austausch und gemeinsame Aktivitäten im Mittelpunkt stehen. „Unser Jugendzentrum soll ein Ort für alle jungen Menschen in Hornstein sein. Ein Platz, an dem man sich treffen, austauschen, Ideen entwickeln und seine Freizeit sinnvoll gestalten kann. Mit der neuen Aufstellung schaffen wir die Grundlage, um das Angebot weiterzuentwickeln und noch näher an den Bedürfnissen der Jugendlichen auszurichten“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Die Betreuung des Standorts übernimmt künftig Albert Pelikan, der bereits in der Vergangenheit als Betreuer in Hornstein tätig war, in Zusammenarbeit mit dem Verein YOU DO – Offene Jugendarbeit Burgenland. Der Verein begleitet bereits mehrere Jugendzentren im Burgenland.Geleitet wird der Verein von Hochschullektor für Soziale Arbeit Stefan Trenker. Gemeinsam soll die hohe Qualität der Jugendarbeit in Hornstein damit weitergeführt und ausgebaut werden.

Neben der regulären Öffnungszeit am Dienstag wird künftig auch verstärkt auf aufsuchende Jugendarbeit gesetzt. Jugendliche sollen dort erreicht werden, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten. Dadurch entstehen zusätzliche Möglichkeiten für Gespräche, Unterstützung und gemeinsame Aktivitäten.

„Moderne Jugendarbeit findet nicht nur innerhalb von vier Wänden statt. Es ist wichtig, dass wir auch außerhalb des Jugendzentrums präsent sind und direkt auf die Jugendlichen zugehen. So können wir Beziehungen stärken und noch besser auf ihre Anliegen eingehen“, betont der Bürgermeister.

Für die kommenden Monate sind darüber hinaus verschiedene Workshops und Projekte geplant. Dabei sollen Themen aufgegriffen werden, die junge Menschen in ihrem Alltag beschäftigen und ihnen neue Perspektiven sowie Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung eröffnen.

Ein besonderer Dank gilt Radmila Panic, die das Jugendzentrum in den vergangenen Jahren mit großem Engagement begleitet hat. „Ich möchte mich herzlich bei Radi für ihre hervorragende Arbeit bedanken. Sie hat viele Jugendliche auf ihrem Weg begleitet und das Jugendzentrum entscheidend mitgeprägt. Für ihren Einsatz zum Wohle unserer jungen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger gebührt ihr großer Dank“, sagt Bürgermeister Wolf.

So klickt Hornstein: 1.500 Follower mittendrin im Dorfgeschehen

Die Social-Media-Kanäle der Marktgemeinde Hornstein wachsen: Kürzlich wurde die Marke von 1.500 Followerinnen und Followern überschritten. Für die Gemeinde ist das eine beachtliche Entwicklung. Besonders erfreulich ist, dass die Reichweite einzelner Beiträge weit über unsere Follower hinausgeht. Bei Videos konnten zuletzt Spitzenwerte von bis zu 14.800 Aufrufen erzielt werden. „Das zeigt, dass sich viele Menschen für das Leben in Hornstein interessieren und unsere Inhalte gerne verfolgen“, freut sich Bürgermeister Christoph Wolf, auf dessen Initiative die Gemeinde seit rund drei Jahren auf ihren Online-Kanälen über das Geschehen im Ort informiert und dabei längst nicht mehr nur die eigene Community erreicht.

Social Media hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil der Gemeindekommunikation entwickelt. Die Marktgemeinde Hornstein setzt dabei bewusst auf einen persönlichen und authentischen Zugang. Neben klassischen Gemeindeinformationen stehen vor allem Geschichten aus dem Dorfleben, Einblicke in die Arbeit des Bauhofs, Berichte über Vereine sowie Menschen aus Hornstein im Mittelpunkt.

Besonders beliebt sind regelmäßige Content-Serien, die von der Bevölkerung immer wieder positiv aufgenommen werden. Besonders hervorheben möchte der Bürgermeister die aktuell laufende Serie „Hornstein, mein Zuhause“. „Darin präsentieren Hornsteinerinnen und Hornsteiner ihre persönlichen Lieblingsplätze und erzählen, was ihre Heimatgemeinde für sie besonders macht“, so der Bürgermeister.

Dass die Inhalte so gut angenommen werden, ist vor allem dem Engagement des Teams im Rathaus zu verdanken. Sämtliche Beiträge werden direkt vor Ort erstellt und stammen aus eigener Produktion.

„Möglich ist das durch ein kreatives Redaktionsteam im Rathaus, das Informationen vernetzt und mit viel Gespür für das Dorfleben aufbereitet. Wir sind nahe an den Menschen, kennen die Themen, die die Bevölkerung bewegen, und können dadurch authentische Einblicke geben. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dazu beitragen, dass Hornstein auch digital lebendig und nahbar bleibt“, betont Wolf.

Hornstein-App „cities“ wichtiger Informationskanal

Neben den Social-Media-Kanälen der Gemeinde dient die Hornstein-App „cities“, in welcher der Gemeinde bereits über 1.750 Personen folgen, als wichtiger Informationskanal. „Unsere Hornstein-App dient als unmittelbarer Informationskanal für die Bevölkerung. Besonders freut es mich auch, dass wir über die App auch zahlreiche Anliegen aus der Bevölkerung erhalten, die wir rasch prüfen und umsetzen können“, so der Bürgermeister.

Besondere Premiere im Leben: Kleine Aufmerksamkeiten für den großen Schulstart

Für 33 Kinder begann mit dem Start des neuen Schuljahres ein ganz besonderer Lebensabschnitt: Zum erstmaligen Schulbeginn dürfen sich die Kinder zudem über eine kleine Aufmerksamkeit der Marktgemeinde Hornstein freuen. „Mit praktischen Geschenken wie Sportbeuteln, Stiften oder Reflektoren für den Schulweg möchten wir unseren Taferlklasslern den Einstieg in die Schulzeit erleichtern und ihnen gleichzeitig eine Freude bereiten“, so Bürgermeister Christoph Wolf, der die Schulstartgeschenke bereits vorab an einige der angehenden Schüler überreichte.

Beste Voraussetzungen dafür bietet die Volksschule Hornstein, die zu den modernsten Schulstandorten des Burgenlandes zählt. Elektronische Tafeln in allen Klassen, Laptopkoffer, Outdoorklassen und ein großzügiger Schulgarten schaffen eine zeitgemäße Lernumgebung. Auch die modernen Räumlichkeiten des Hortes sowie die im Schulgebäude untergebrachte Musikschule mit ihrem breiten Angebot an Instrumentalunterricht und der beliebten Bläserklasse stehen den Kindern zur Verfügung.

„Unsere Volksschule bietet den Kindern hervorragende Bedingungen zum Lernen, Entdecken und Wachsen. Es ist uns als Gemeinde ein großes Anliegen, in eine moderne Bildungsinfrastruktur zu investieren und unseren jüngsten Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern die bestmöglichen Chancen zu bieten“, so Bürgermeister Christoph Wolf und weiter: „Ich wünsche allen Schulanfängern einen gelungenen Start, viel Freude beim Lernen und eine spannende sowie erfolgreiche Volksschulzeit!“

Gemeindeparteiobmann

Mag. Christoph Wolf, M.A.

Mag. Christoph Wolf, M.A. MSc.

Bürgermeister & Steuerberater

Adresse
Pflanzsteig, 7053 Hornstein
E-Mail
mail@cwolf.at
Telefon
+43 676 649 00 60

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