Volkspartei Hornstein

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Warten aufs Christkind: Bürgermeister verteilt Adventkalender

Um die Zeit bis zum Weihnachtsfest zu versüßen verteilt Bürgermeister der Marktgemeinde Hornstein Christoph Wolf auch heuer wieder Adventkalender. „Wir möchten diese schöne Tradition aufrechterhalten. Alle Kinder im Kindergarten und der Volksschule erhalten einen Adventkalender“, sagt der Bürgermeister.  

Brief ans Christkind 

Die Marktgemeinde Hornstein und die HOKIS „Hornsteiner Kids“ baten das Christkind erstmals um einen Postkasten für die vielen Wünsche und Briefe ans Christkind. Dieser Postkasten wurde bereits vom Christkind geliefert. Dieser steht neben dem großen Christbaum am Rathausplatz. 

Jedes Kind und alle Erwachsenen können Briefe ans Christkind schreiben und bis spätestens 19.12. einwerfen. Die Wünsche werden rechtzeitig vom Christkind abgeholt. Es ist geplant, dass die Briefe rechtzeitig vor Weihnachten beantwortet werden.

 

Tradition trotzt Corona: Christbaum aus Gnesau geliefert

Bereits zum 33. Mal bekam die Marktgemeinde Hornstein den Christbaum vor dem Rathausplatz aus der Partnergemeinde Gnesau geliefert: „Ich freue mich, dass wir auch an dieser schönen Tradition trotz der weiterhin angespannten Situation festhalten können“, so Bürgermeister Christoph Wolf.  

Leider musste der traditionelle Festakt aufgrund des Lockdowns auch heuer ausfallen. „Die feierliche Übergabe mussten wir wieder absagen. Dennoch ergeht ein großes Dankeschön an unsere Partnergemeinde Gnesau und deren Mitarbeiter, die jedes Jahr mit dem Christbaum die lange Reise nach Hornstein antreten“, erklärt Wolf.

 

Pünktlich zum ersten Schnee: Winterdienst voll einsatzbereit

Die Vorbereitungen liefen bereits seit Anfang November. „Aufgrund der guten Vorarbeit konnte uns der erste Schnee nicht überraschen. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern für ihren Einsatz“, so Bürgermeister der Marktgemeinde Hornstein Christoph Wolf.

Bereits Anfang November wurden die Fahrzeuge des Bauhofs auf den Winterdienst umgerüstet. Beim Fahrzeugankauf achtet die Gemeinde auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten, erklärt der Bürgermeister: „Unsere Fahrzeuge sind auch für den Winterdienst geeignet. So kommen die Straßenkehrmaschine und der Rasenmähertraktor im Winter als Räum- und Streufahrzeuge zum Einsatz.“

Neues Bauhoffahrzeug angekauft

Auch das neue Bauhoffahrzeug, ein Reform Muli, unterstützt bei Arbeiten im Sommer und im Winter, erklärt Wolf: „Das neue Fahrzeug wird noch heuer geliefert und ersetzt den über 27 Jahre alten Unimog. In einem großen Auswahlprozess haben wir uns gemeinsam mit den Bauhofmitarbeitern für dieses Fahrgestell entschieden.“ Das Fahrzeug kann mit der Lenkberechtigung F (Traktorführerschein) gefahren werden und bietet durch einen Allradantrieb und eine Allradlenkung viele Vorteile in den engen Gassen und steilen Straßen Hornsteins.

Erstmals in Hornstein: Postkasten für die Briefe ans Christkind

Die Marktgemeinde Hornstein und die HOKIS „Hornsteiner Kids“ baten das Christkind erstmals um einen Postkasten für die vielen Wünsche und Briefe ans Christkind. Dieser Postkasten wurde bereits vom Christkind geliefert und wird am Rathausplatz neben dem großen Christbaum am 26. November aufgestellt.

Jedes Kind und alle Erwachsenen können Briefe ans Christkind schreiben und bis spätestens 19.12. einwerfen. Die Wünsche werden rechtzeitig vom Christkind abgeholt. Es ist geplant, dass die Briefe rechtzeitig vor Weihnachten beantwortet werden.

Anleitung - Postkasten für die Briefe ans Christkind:

  1. Brief mit Wünschen ans Christkind schreiben
  2. Absender jedenfalls aufs Kuvert schreiben (für die Antwort vom Christkind)
  3. Brief im Christkind-Postkasten am Rathausplatz ab 26.11. bis spätestens 19.12. einwerfen

Historisches Bauwerk langfristig erhalten: Doppelkreuzscheune als Blickfang

„Die historische Doppelkreuzscheune aus dem 17. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz und bleibt natürlich langfristig erhalten“, stellt Bürgermeister Christoph Wolf klar. Eine weitere Nutzung ist nur im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt und dem seit 2019 neuen Eigentümer, der Neuen Eisenstädter, möglich. Aktuell laufen gemeinsame Gespräche über möglichen Nutzungsvarianten.

„Durch den Ankauf der Neuen Eisenstädter war es möglich, dass die Gemeinde der Feuerwehr 2.500m² an Grund für die Erweiterung des Feuerwehrhauses ankaufen kann“, stellt Wolf klar. „Die Feuerwehr-Erweiterung war ausschlaggebend für die Suche nach Partnern bei der Nutzung des Scheunen-Areals mit ca. 20.000 m² an bereits seit Jahrzehnten gewidmetem Bauland!“

Aktuell wird die Revitalisierung mit dem Eigentümer und dem Denkmalamt diskutiert. Zwischen Veranstaltungszentrum und Wohnungen in der bestehenden Scheune ist alles offen. Die Wirtschaftlichkeit ist dabei ein wesentlicher Faktor, denn die Generalsanierung bei den alten Mauern und dem in die Jahre gekommenen Dachstuhl kostet viel Geld.

Eine ordentliche Sanierung unter Aufsicht des Denkmalamts wird auf ca. zwei bis fünf Millionen Euro geschätzt. Die Grundfläche der Scheune beträgt ca. 1.400 m².

Erhalt der offenen Sicht auf die Scheune – der Blick von der Reitschule bis zum Gesundheitszentrum

„Als Bürgermeister ist es mir wichtig, dass die Mauer um die Scheune fällt. Damit erreichen wir ein offenes Ortsbild. Meine Vision ist, dass man von der Ortsmitte über die neue Reitschule, vorbei an der Scheune und dem Feuerwehrhaus, bis hin zum Gesundheitszentrum ein weites und offenes Ortsbild schafft“, erklärt Wolf. Dabei ist auch gelungen, dass die Doppelkreuzscheune besser zur Geltung kommt und bestens sichtbar ist.

Der neue Bebauungsplan regelt auch im Bereich der Kreuzscheune die Bebauung: „Wir sichern im Bebauungsplan ab, dass eine Bebauung um die Scheune unmöglich wird und die Fläche (inkl. Scheune) von ca. 8.000 m² als schöne freie Wiese ausgestaltet wird – nach dem Vorbild der unbebaubaren Reitschule“, so Wolf.

Die Geschichte der Doppelkreuzscheune

Der Meierhof mit der Doppelkreuzscheune wird 1647 erstmals erwähnt. Er diente der Herrschaft zur Viehzucht. Im Türkenkrieg von 1683 wurde er vollständig niedergebrannt und von den Esterházy neu aufgebaut. Seither wird er als landwirtschaftliches Gebäude bzw. Lager benutzt.

Weinsegnung

Die Volkspartei Hornstein lud heuer wieder zur traditionellen Weintaufe, um den aktuellen Jungwein, aber auch um den Jubiläumswein anlässlich 750 Jahre Hornstein zu segnen.

Weinkönigin Susanne Riepl, Familie Gerdenits sowie Legat der Weinritter Walter Zwiletitsch sprachen über die heurige Weinernte. Diakon Georg Wukovits segnete die Weine. Bei regionalen Köstlichkeiten konnte der Nachmittag einen schöne Ausklang im Weinbaubetrieb Gerdenits finden.

Die heurige Weinsegnung fand unter ganz speziellen Corona-Auflagen statt und die Teilnehmerzahl war mit 25 begrenzt.

Neues Geschäftslokal eröffnet: Bettina‘s Schatzkiste in der alten Bandfabrik

Bürgermeister Christoph Wolf gratuliert Bettina Lux zur Geschäftseröffnung in der alten Bandfabrik: „Ich freue mich, dass wir ein weiteres Geschäftslokal hier am Standort der alten Bandfabrik eröffnen konnten. Neben dem medizinischen Kompetenzzentrum vereint der Standort auch einen Bäcker und eine Buchhandlung.“

„Da ich gerne dekoriere und beschenkt werde und mir es auch sehr viel Freude bereitet selbst Freude zu schenken, habe ich mich entschlossen eine Deko und Geschenkeartikel Laden im schönen Hornstein zu eröffnen!“ so Inhaberin Bettina Lux. 

 

Kurzbericht: 6. Gemeinderatssitzung am 08. November 2021

 78. Familienfreundliche Gemeinde – Grundsatzbeschluss

Der Gemeinderat fasst den Grundsatzbeschluss, dass am Audit familienfreundlichegemeinde und dem UNICEF-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ teilgenommen werden soll. Ziel für die Auszeichnung mit dem Zertifikat familienfreundlichegemeinde und dem UNICEF-Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ ist, in Workshops und unter aktiver Bürgerbeteiligung das vorhandene Angebot an familienfreundlichen Maßnahmen festzustellen und darauf basierend passgenaue, bedarfsgerechte Verbesserungen zu entwickeln.

 

 

79. Löschungserklärungen Wohnungen Feldgasse – Beschlussfassung

Der Gemeinderat verzichtet auf das Vorkaufsrecht für eine Wohnung in der Feldgasse.

 

80. Nachtragsvoranschlag 2021 – Beschlussfassung

Der Gemeinderat beschließt, aufgrund mehrerer Projektänderungen, einen Nachtragsvoranschlag für das Haushaltsjahr 2021.

Die einzelnen Projekte und Änderungen: 

    • Einrechnung Aufschließungsprojekt Lodischäcker
      • Kreditaufnahme
      • Grundstücksankauf
      • Einnahmen aus den Verkäufen
    • Einarbeitung der neuen Ertragsanteilprognosen
    • Einberechnung COVID-Teststraße der Marktgemeinde Hornstein
    • Anpassung Personalkosten
      • Aufnahmen im Kindergarten aufgrund der zweiten Krippe und Integration und Langzeitkrankenstand
      • Nachbesetzung am Bauhof aufgrund von Altersteilzeit
      • Neuaufnahmen aufgrund der schulischen Tagesbetreuung
      • Aufnahme einer Reinigungskraft aufgrund Langzeitkrankenstand
    • Anpassung der Projekte aufgrund des Projektfortschritts:
      • 750 Jahre Hornstein – Jubiläumswoche und Chronik verschoben
      • Feuerwehrhaus Hornstein – Baubeginn 2022
      • Volksschule Hornstein – Baubeginn 2022
      • Funpark Hornstein – Förderzusage erhalten und Ausschreibung in Vorbereitung – Baubeginn 2022
    • Einrechnung Hochwasserschutzprojekt
    • Anpassungen der Einnahmen durch Umwidmungen
    • Nachzahlung Gas-Abrechnung aufgrund von defekter Hackschnitzelheizung
    • Ausstattung schulische Tagesbetreuung (Kästen, Regale, Küche, Sessel und Tische)
    • Ausstattung zweite Krippengruppe (Kästen, Regale, Spielsachen, Sessel und Tische)
    • Anpassung Schulerhaltungsbeiträge: Neue Mittelschule Eisenstadt aufgrund einer Sanierung aus dem laufenden Budget
    • Abbildung der Überrechnung aufgrund eines Grundstücksverkaufs

Den gesamten Nachtragsvoranschlag sowie alle Finanzkennzahlen finden Sie auf der Website der Marktgemeinde Hornstein unter: https://www.hornstein.at/burgerservice/politik/gemeindefinanzen

 

81. Steuerbilanz des BGA Wirtschaftsparks 2019 – Bericht

Der Bürgermeister berichtet, dass dieser Betrieb gewerblicher Art zu steuerlichen Zwecken per 1.1.2015 gegründet wurde. Dieser BGA ist eine eigene, steuerliche Einheit und hält Grundstücke im Umlaufvermögen, mit dem Zweck, diese zu veräußern. Es werden Grundstücke mit Umsatzsteuer veräußert und gleichzeitig die Vorsteuer in diesem Bereich vom Finanzamt zurückgeholt. Auf Basis dessen ist jährlich ein Jahresabschluss zu erstellen. Die Jahresabschlüsse wurden auch auf der Website der Gemeinde unter https://www.hornstein.at/burgerservice/politik/gemeindefinanzen veröffentlicht.

 

82. Förderrichtlinien Heizkostenzuschuss – Beschlussfassung

Der Gemeinderat beschließt zusätzlich zur möglichen Unterstützung aus dem Jubiläumsfonds auch einen jährlichen Heizkostenzuschuss in Höhe von € 100. Die Antragsstellung erfolgt einfach mittels Formulars im Rathaus. Die Förderrichtlinien sowie das Antragsformular finden Sie auf der Website der Gemeinde unter: https://www.hornstein.at/burgerservice/verwaltung/forderungen-gebuhren sowie unter https://www.hornstein.at/n/30915.

 

83. Bausperre Verlängerung - Beschlussfassung

Der Gemeinderat beschließt die Verlängerung der befristeten Bausperre für das Gebiet rund um die Kreuzscheune und das medizinische Kompetenzzentrum (gelb markierte Fläche).

 

84. Bericht des Bürgermeisters

Änderung Bebauungsplan Hornstein Ortsgebiet

Der Vorsitzende berichtet, dass die Auflage für die 1. Änderung des Bebauungsplans ab 09. November im Rathaus zur öffentlichen Einsicht aufliegt. Im Rahmen der Auflage ist jedermann berechtigt, begründete schriftliche Erinnerungen einzubringen. Die Auflage läuft bis 21. Dezember 2021. Der neue Bebauungsplan entstand im Rahmen eines langen Prozesses, der seit 2018 durch intensive Bürgerbeteiligung und einem interessanten Diskurs mit allen Stakeholdern geprägt war.

 

Altenweihnachtsfeier

Wie bereits im vergangenen Jahr hat sich die Gemeinde dazu entschlossen, die große Altenweihnachtsfeier nicht abzuhalten. Als Ersatz werden auch heuer wieder Gutscheine im Wert von € 10 an alle Senioren (ab Jahrgang 1951) zugestellt, die bei Nahversorgern und Gastrobetrieben in Hornstein eingelöst werden können.

 

Doppelkreuzscheune

Die historische Doppelkreuzscheune aus dem 17. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz und bleibt natürlich langfristig erhalten. Der Vorsitzende führt aus, dass eine weitere Nutzung nur im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt und dem seit 2019 neuen Eigentümer, der Neuen Eisenstädter, möglich ist. Aktuell laufen gemeinsame Gespräche über möglichen Nutzungsvarianten.

 

KLAR! Invest

Der Bürgermeister berichtet, dass im Rahmen der KLAR! Invest die Marktgemeinde Hornstein Projekte eingereicht hat. Am Spielplatz soll ein neuer schattenspendender Pavillon entstehen und an mehreren Stellen im Ortsgebiet neue Rigole für einen kontrollierten Wasserabfluss vom Hang sorgen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund € 50.000 und werden mit 75% gefördert. Aktuell haben es die Projekte in die zweite Phase geschafft. Es läuft eine detaillierte Prüfung durch die Förderstelle.

 

Rechnungsabschluss 2020

Mit Schreiben vom 27. Oktober 2021 teilt die Landesregierung mit, dass Rechnungsabschluss der Marktgemeinde Hornstein für das Haushaltsjahr 2020 zur Kenntnis genommen wird. Positiv erwähnt wird die vorzeitige Tilgung eines Darlehens in Höhe von € 500.000 sowie die stetige Reduktion der Schulden sowie Leasingverbindlichkeiten.

 

85. Sprengelfremder Schulbesuch - Beschlussfassung (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)

86. Personalangelegenheiten – Beschlussfassung (unter Ausschluss der Öffentlichkeit)

a. Verlängerung eines Dienstverhältnisses im Rathaus 

b. Verlängerung eines Dienstverhältnisses im Kindergarten

c. Verlängerung eines Dienstverhältnisses im Kindergarten

d. Verlängerung eines Dienstverhältnisses im Kindergarten

e. Verlängerung eines Dienstverhältnisses im Kindergarten

Gemäß § 44 Bgld. GemO ist die Öffentlichkeit dann auszuschließen, wenn beispielsweise Daten der Parteien zur Sprache kommen können, die der Amtsverschwiegenheit bzw. dem Datenschutz unterliegen.

 

87. Allfälliges

Der Bürgermeister teilt den Termin der nächsten Sitzung, wie folgt mit: 

  • Gemeinderatssitzung 13. Dezember 2021

Weihnachtsfeier der älteren Generation: Nahversorger- und Gastrogutscheine als Unterstützung

Die traditionelle und lieb gewonnene Weihnachtsfeier der älteren Generation muss leider COVID-bedingt bereits zum zweiten Mal abgesagt werden. Als kleine Aufmerksamkeit verschickt die Marktgemeinde Hornstein auch in diesem Jahr wieder Gutscheine. „Leider können wir heuer wieder nicht gemeinsam im großen Rahmen eine Feier abhalten. Als Dankeschön und Zeichen der Wertschätzung haben wir jedoch für alle Eingeladenen einen Nahversorger- und Gastrogutschein im Wert von € 10 versendet“, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf.

„Mit diesem Gutschein unterstützen wir gleichzeitig unsere Nahversorger und Gastro-Betriebe“, so der Bürgermeister. Die Aktion wurde im Vorjahr gut angenommen. „Angesichts steigender Zahlen und der Risikogruppe ist dieser Weg sicher auch im heurigen Jahr richtig. Ich appelliere an alle das wohnortnahe Impfangebot unserer Hausärzte für Erst- und Auffrischungsimpfungen zu nutzen“, so Wolf.

Angebote für die ältere Generation 

  • Hornstein HILFT: Mit diesem Angebot unterstützt die Gemeinde in alltäglichen Fragen und Belangen. Viele Ehrenamtliche stellen ihre Freizeit zur Verfügung, um die ältere Generation zu unterstützen.
  • Elektro-Ortsbus: Der Ortsbus wurde mehrfach ausgezeichnet und steht der Hornsteiner Bevölkerung als Anruf-Sammeltaxi Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr für Fahrten im Ortsgebiet und zur Seesiedlung zur Verfügung.
  • Seniorentaxi-Gutscheine: Die Gemeinde bietet Gutscheine für Senioren an. Der Wert des Gutscheines ist € 5,- und die Kosten dafür betragen lediglich € 2,50
  • Kostenlose Demenzberatung: Die Gemeinde bietet eine kostenlose Demenzberatung einmal im Monat an.
  • Kostenlose Heilbehelfe: Die Heilbehelfe der Marktgemeinde Hornstein (Krankenbetten, etc.) werden bei Bedarf kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Medizinisches Kompetenzzentrum Hornstein (MKH): Am Areal der alten Bandfabrik hat im Frühjahr 2021 das MKH eröffnet. Die Apotheke, Hausarzt Dr. Heindl, weitere Fachärzte, ein Bäcker mit Kaffeehaus, ein Bücherfachgeschäft und weitere Betrieb eröffnen dort ihre Türen. Außerdem entstehen 28 Seniorenwohnungen, die speziell für die ältere Generation errichtet werden (ca. 60-80 m²).

Gesundes Wachstum fixiert und verdichteter Wohnbau gestoppt: Pro Wohneinheit sind 350m² an Bauland notwendig

Die Marktgemeinde Hornstein ist mit der Neuerlassung des örtlichen Entwicklungskonzeptes und mit den 1. Änderungen des Bebauungsplans für Ort und See in der Finalphase, erklärt Bürgermeister Christoph Wolf: „Wir stehen am Ende eines langen Prozesses, der seit 2018 durch intensive Bürgerbeteiligung und einem interessanten Diskurs mit allen Stakeholdern geprägt war.“

Das Örtliche Entwicklungskonzept wurde im Grundsatz beschlossen, dies regelt die neuen Siedlungsgrenzen. Der Bebauungsplan für Ort und See inkludiert wesentliche Aspekte für qualitätsvolles Bauen und gesundes Wachstum. Weiters wurden Vergaberichtlinien im Gemeinderat beschlossen, die den Verkauf von Grundstücken an Hornsteiner regelt.

Erstmals rechtlich möglich kommen nun Voraussetzungen in den Bebauungsplan Hornstein: 

  • Einschränkung der Bebauung: pro Wohneinheit braucht man 350m² an Bauland-Fläche
  • Pro Wohneinheit sind mindestens zwei Parkplätze auf Eigengrund zu erreichten.
  • Die Hauseinfahrten und deren Breiten werden geregelt.
  • Mindestbauplatzgrößen regeln die Teilung von Grundstücken.
  • Die Bebauungsdichte wurde erstmals flächendecken für das gesamte Ortsgebiet festgelegt.

„Die öffentliche Auflage startete am 8. November und dauert sechs Wochen. Alle Hornsteiner sind innerhalb der Auflage eingeladen, begründete schriftliche Erinnerungen einzubringen“, erklärt Wolf.

Der Teilbauungsplan für die Seesiedlung wird ebenfalls in Kürze fertiggestellt und aufgelegt. Dabei werden die vielen Teilbebauungspläne zusammengefasst und einheitlich geregelt. Schließlich ist eine liberale Bauweise möglich und die neuen Hottergrenzen von Hornstein werden berücksichtigt.

Örtliches Entwicklungskonzept als Basis für weitere natur- und umweltgerechte Siedlungsentwicklung

Das örtliche Entwicklungskonzept bildet die Basis für die weitere Siedlungsentwicklung von Hornstein. „Neben dem Erhalt des Bestands im Ortskern achten wir bei der Erweiterung unseres Siedlungsgebiets besonders auf die Bedürfnisse des örtlichen Natur- und Umweltschutzes und haben uns somit bewusst für Siedlungsgrenzen entschieden“, erläutert Wolf.

Die langfristige Planung sieht vor allem auch die Verwertung der bestehenden Baulandflächen vor: „Mit unserem Aufschließungsprojekt Lodischäcker ist es uns gelungen, bereits gewidmetes Bauland anzukaufen und somit Bauplätze für Hornsteiner Familie zu schaffen“, freut sich der Bürgermeister.

Bebauungsplan stoppt den verdichteten Wohnbau

Neben dem örtlichen Entwicklungskonzept wurde auch der Bebauungsplan überarbeitet. „Der Erhalt des Dorfcharakter war uns dabei wichtig. Dennoch ermöglichen wir in den lockeren Siedlungsgebieten auch eine moderne Architektur. Den verdichteten Wohnbau schränken wir stark ein“, fasst Wolf die wichtigsten Änderungen zusammen.

„Wir haben aus den Versäumnissen der Vergangenheit gelernt und weisen mit dem neuen Bebauungsplan den Weg in eine Zukunft mit einem gesunden Wachstum für unsere Gemeinde“, so Wolf.

Historisches Bauwerk langfristig erhalten: Doppelkreuzscheune als Blickfang

„Die historische Doppelkreuzscheune aus dem 17. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz und bleibt natürlich langfristig erhalten“, stellt Bürgermeister Christoph Wolf klar. Eine weitere Nutzung ist nur im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt und dem seit 2019 neuen Eigentümer, der Neuen Eisenstädter, möglich. Aktuell laufen gemeinsame Gespräche über möglichen Nutzungsvarianten.

„Durch den Ankauf der Neuen Eisenstädter war es möglich, dass die Gemeinde der Feuerwehr 2.500m² an Grund für die Erweiterung des Feuerwehrhauses ankaufen kann“, stellt Wolf klar. „Die Feuerwehr-Erweiterung war ausschlaggebend für die Suche nach Partnern bei der Nutzung des Scheunen-Areals mit ca. 20.000 m² an bereits seit Jahrzehnten gewidmetem Bauland!“

Aktuell wird die Revitalisierung mit dem Eigentümer und dem Denkmalamt diskutiert. Zwischen Veranstaltungszentrum und Wohnungen in der bestehenden Scheune ist alles offen. Die Wirtschaftlichkeit ist dabei ein wesentlicher Faktor, denn die Generalsanierung bei den alten Mauern und dem in die Jahre gekommenen Dachstuhl kostet viel Geld.

Eine ordentliche Sanierung unter Aufsicht des Denkmalamts wird auf ca. zwei bis fünf Millionen Euro geschätzt. Die Grundfläche der Scheune beträgt ca. 1.400 m².

Erhalt der offenen Sicht auf die Scheune – der Blick von der Reitschule bis zum Gesundheitszentrum

„Als Bürgermeister ist es mir wichtig, dass die Mauer um die Scheune fällt. Damit erreichen wir ein offenes Ortsbild. Meine Vision ist, dass man von der Ortsmitte über die neue Reitschule, vorbei an der Scheune und dem Feuerwehrhaus, bis hin zum Gesundheitszentrum ein weites und offenes Ortsbild schafft“, erklärt Wolf. Dabei ist auch gelungen, dass die Doppelkreuzscheune besser zur Geltung kommt und bestens sichtbar ist.

Der neue Bebauungsplan regelt auch im Bereich der Kreuzscheune die Bebauung: „Wir sichern im Bebauungsplan ab, dass eine Bebauung um die Scheune unmöglich wird und die Fläche (inkl. Scheune) von ca. 8.000 m² als schöne freie Wiese ausgestaltet wird – nach dem Vorbild der unbebaubaren Reitschule“, so Wolf.

Die Geschichte der Doppelkreuzscheune

Der Meierhof mit der Doppelkreuzscheune wird 1647 erstmals erwähnt. Er diente der Herrschaft zur Viehzucht. Im Türkenkrieg von 1683 wurde er vollständig niedergebrannt und von den Esterházy neu aufgebaut. Seither wird er als landwirtschaftliches Gebäude bzw. Lager benutzt.

Ausstellungseröffnung

Corinna Trichtl eröffnet im Haus der Begegnung in Eisenstadt ihre neue Ausstellung. Mit dabei war auch Hornsteins Bürgermeister Christoph Wolf: „Ich gratuliere Corinna zur neuen Ausstellung und bedanke mich für ihr Engagement in und für Hornstein“, so Bürgermeister Christoph Wolf.

Neuer Vorstand der Jugendblasmusik der Freiwilligen Feuerwehr Hornstein

Bei der Vollversammlung der Jugendblasmusik der Freiwilligen Feuerwehr Hornstein wurde ein neuer Vorstand gewählt. Daniel Högerl übernimmt den Obmann von Ana Bojovic. „Ich bedanke mich bei Ana für ihren Einsatz und wünsche dem neuen Team rund um Daniel alles gute und viel Erfolg“, freut sich Bürgermeister Christoph Wolf.

Gemeindeparteiobmann

Mag. Christoph Wolf, M.A.

Mag. Christoph Wolf, M.A.

Bürgermeister
Landtagsabgeordneter
Steuerberater

Adresse
Pflanzsteig 14, 7053 Hornstein
E-Mail
christoph.wolf@oevp-hornstein.at
Telefon
+43 676 649 00 60

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