Volkspartei Hornstein

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Energiekonzept in Ausarbeitung: Gemeinde integriert Photovoltaikanlage in eigene Energiezukunft

Die Marktgemeinde Hornstein setzt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur energieautarken Gemeinde. Mit dem Auskauf der Bürgerbeteiligungs-Photovoltaikanlage beim Kindergarten geht die rund 50 kWp starke Anlage vollständig in das Eigentum der Gemeinde über und wird künftig in das derzeit in Ausarbeitung befindliche Energiekonzept integriert. „Der Auskauf der Photovoltaikanlage ist für uns weit mehr als eine reine Eigentumsfrage. Die Anlage wird künftig ein wichtiger Baustein unseres Energiekonzepts sein, das sich bereits in der Ausarbeitung befindet. Unser Ziel ist klar: Hornstein soll Schritt für Schritt unabhängiger von externen Energieträgern werden und möglichst viel Energie selbst erzeugen und nutzen“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Das Energiekonzept der Marktgemeinde verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt stehen der weitere Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden, die Errichtung von Stromspeichern, die schrittweise Umstellung von fossilen Energieträgern auf moderne Wärmepumpensysteme sowie Maßnahmen zur Kühlung von öffentlichen Gebäuden angesichts des fortschreitenden Klimawandels.

„Wir wollen weg vom Gas und hin zu einer modernen, nachhaltigen und regionalen Energieversorgung. Dazu setzen wir auf Photovoltaik, Speicherlösungen und alternative Heizsysteme. Gleichzeitig schaffen wir mit unserem Konzept die Grundlage, um die Gemeinde bestmöglich auf zukünftige Herausforderungen insbesondere anhaltende Hitzeperioden, vorzubereiten“, so Wolf.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von Energiegemeinschaften, die es künftig ermöglichen sollen, lokal erzeugten Strom effizient zu verwenden und dadurch Kosten zu senken. Darüber hinaus werden auch Maßnahmen zur Klimatisierung von Gemeindegebäuden sowie zur Blackout-Vorsorge berücksichtigt.

Viel los in Hornstein: Vereine sorgen für gelebte Gemeinschaft

Am vergangenen Wochenende standen gleich mehrere gelungene Veranstaltungen auf dem Programm. Beim Oktoberfest des Billard- und Dartsportvereins Pegasus kamen zahlreiche Gäste zusammen, um einige gesellige Stunden in freundschaftlicher Atmosphäre zu verbringen. „Unsere Vereine sind das Herzstück unseres gesellschaftlichen Lebens. Sie schaffen Begegnungen, bewahren Traditionen und leisten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen unschätzbaren Beitrag für den Zusammenhalt in Hornstein. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlich danken“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

40-jähriges Bestehen der Hubertuskapelle

Ein besonderer Höhepunkt war die Jubiläumsmesse anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Hubertuskapelle. Die Feier stand ganz im Zeichen von Tradition, Heimatverbundenheit und dem respektvollen Umgang mit der Natur. Der Bürgermeister bedankte sich dabei besonders bei der Familie Mesgolits, die vor 40 Jahren die Errichtung der Hubertuskapelle ermöglicht hat. „Vier Jahrzehnte gelebtes Brauchtum und Engagement für unsere Gemeinde verdienen höchste Anerkennung. Dafür gebührt der Familie Mesgolits unser aufrichtiger Dank.“

Gleichzeitig sprach Wolf der Familie Köpp, die künftig die Verantwortung für die Hubertuskapelle übernimmt, seinen Dank aus: „Es freut mich, dass diese wertvolle Tradition in engagierte Hände übergeht und für kommende Generationen erhalten bleibt.“

Ein herzliches Dankeschön richtete der Bürgermeister zudem an die Hornsteiner Jägerschaft für ihren Einsatz zum Schutz und zur Pflege der Natur sowie für die gute Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde.

Oktoberfest des Billard- und Dartsportvereins Pegasus

Auch das Oktoberfest des Billard- und Dartsportvereins Pegasus lockte zahlreiche Gäste, die die gemütliche Atmosphäre, kulinarische Schmankerl sowie die sportlichen Aktivitäten genossen. Für beste Stimmung sorgten die Vereinsmitglieder, die mit viel Einsatz und Gastfreundschaft durch den Abend führten. „Ich bedanke mich bei Obmann Alfred Bitriol und seinem Team für die Gastfreundschaft und gratuliere zum gelungenen Fest“, so Wolf.

Leerstand im Industriegebiet belebt: Haemo Pharma siedelt zurück nach Hornstein

Die Marktgemeinde Hornstein setzt ihren erfolgreichen Weg als Wirtschaftsstandort fort. Mit dem Hornsteiner Familienunternehmen Haemo Pharma kommt ein innovativer Betrieb nach Hornstein zurück.

Das Unternehmen übernimmt den Betriebsstandort der ehemaligen SEP / BOOST Automation mit einem Bürogebäude und 2 Lagerhallen. Damit führt sie die wirtschaftliche Nutzung des Areals fort.

Bürgermeister Christoph Wolf sieht darin ein starkes Signal für Hornstein: „Das Zurückkommen von Haemo Pharma ist ein großer Erfolg für Hornstein. Besonders freut mich, dass ein Leerstand sinnvoll und effizient genutzt wird.“

Haemo Pharma wurde im Jahr 2006 von Prof. Dr. Peter Mateyka und Mag. Markus Mateyka in Hornstein gegründet und hat sich seither als innovatives österreichisches Familienunternehmen etabliert. Das Unternehmen steht für höchste Produktqualität, Zuverlässigkeit und Menschlichkeit und verfolgt das Ziel, die Lebensqualität von Menschen durch innovative Therapien nachhaltig zu verbessern. Als Pionier im Bereich der regenerativen Medizin verfügt das Unternehmen über besondere Expertise bei der sicheren Lagerung, Überwachung und Distribution sensibler medizinischer Produkte.

„Die Entscheidung von Haemo Pharma für Hornstein zeigt, dass unser Standort auch für innovative und zukunftsorientierte Unternehmen attraktiv ist. Gerade Betriebe aus den Bereichen Gesundheit, Forschung und Life Sciences bieten großes Potenzial für hochwertige Arbeitsplätze und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, betont Bürgermeister Wolf.

Die Betriebsansiedlung unterstreicht einmal mehr die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Hornstein. In den vergangenen Jahren ist es der Gemeinde gelungen, leerstehende Betriebsflächen schrittweise nachzunutzen und neue Unternehmen für den Standort zu gewinnen.

„Unser Ziel ist es, Hornstein als starken Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln und gleichzeitig verantwortungsvoll mit unseren Flächen umzugehen. Die Nachnutzung bestehender Betriebsobjekte ist dabei ein wesentlicher Baustein. Dass nun ein innovatives österreichisches Familienunternehmen den Standort übernimmt, ist für die Gemeinde und die gesamte Region ein großer Gewinn“, so Bürgermeister Wolf.

Umfangreiche Maßnahmen im Ortsgebiet: Aktionsplan zur Rattenbekämpfung startet

In den vergangenen Monaten wurden in mehreren Gemeinden des Bezirks vermehrt Rattensichtungen festgestellt. Auch in Hornstein gab es entsprechende Meldungen. Um einer weiteren Ausbreitung frühzeitig entgegenzuwirken und gesundheitliche Risiken zu minimieren, arbeitet die Marktgemeinde Hornstein derzeit einen umfassenden Aktionsplan zur Rattenbekämpfung im gesamten Ortsgebiet ab. „Wir nehmen die gemeldeten Sichtungen ernst und wollen rasch sowie nachhaltig handeln. Unser Ziel ist es, das Problem fachgerecht und langfristig in den Griff zu bekommen, bevor sich die Situation verschärft“, betont Bürgermeister Christoph Wolf.

Zu diesem Zweck wurde eine entsprechende Rattenverordnung erlassen, die eine wirksame und flächendeckende Bekämpfung ermöglicht. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Maßnahmen ausschließlich im öffentlichen Kanalnetz nicht ausreichen, wenn gleichzeitig auf betroffenen Privatgrundstücken keine Bekämpfung erfolgt.

„Ratten kennen keine Grundstücksgrenzen. Deshalb kann eine erfolgreiche Bekämpfung nur dann gelingen, wenn öffentliche Flächen und Privatgrundstücke gleichzeitig berücksichtigt werden. Mit der neuen Verordnung schaffen wir dafür die notwendige rechtliche Grundlage“, erklärt der Bürgermeister.

Gemeinsam mit einem befugten Schädlingsbekämpfungsunternehmen wird daher eine flächendeckende Bekämpfungsaktion durchgeführt. Dabei werden sowohl das öffentliche Kanalnetz als auch jene Privatliegenschaften einbezogen, auf denen ein Befall festgestellt wird oder bei denen nach fachlicher Einschätzung ein entsprechendes Risiko besteht. Als besondere Serviceleistung unterstützt die Marktgemeinde Hornstein die Bekämpfungsmaßnahmen auf Privatgrundstücken im Rahmen des Aktionszeitraums finanziell.

„Uns ist bewusst, dass eine wirksame Bekämpfung nur gemeinsam mit den betroffenen Grundstückseigentümern möglich ist. Deshalb übernimmt die Gemeinde im Aktionszeitraum die Kosten der notwendigen Bekämpfungsmaßnahmen auf Privatgrundstücken. Damit wollen wir Hemmschwellen abbauen und eine möglichst flächendeckende Teilnahme sicherstellen“, so Bürgermeister Wolf.

Für die Durchführung der Maßnahmen im gesamten Ortsgebiet sind derzeit rund 15.000 Euro vorgesehen. Ziel ist eine möglichst zeitgleiche Bekämpfung, um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

„Prävention ist ein entscheidender Faktor. Je früher Hinweise auf einen Befall gemeldet werden, desto gezielter und erfolgreicher können wir reagieren. Deshalb ersuche ich die Bevölkerung um ihre Unterstützung“, appelliert Bürgermeister Wolf.

So können Bürgerinnen und Bürger helfen 

  • Wer Ratten im Ortsgebiet bzw. auf seinem Privatgrundstück wahrnimmt, wird gebeten, die Sichtung möglichst genau zu dokumentieren, idealerweise mit einem Foto der betroffenen Stelle, und diese dem Rathaus (post@hornstein.bgld.gv.at, 02689 / 2225) zu melden.
  • Die eingegangenen Meldungen werden von der Gemeinde gesammelt und geprüft. Anschließend erfolgt die Kontaktaufnahme zur Vereinbarung eines gemeinsamen Besichtigungstermins mit dem beauftragten Schädlingsbekämpfungsunternehmen.

15 Jahre Babybrunch in Hornstein: Volles Haus und ein besonderer Babyboom im Gemeinderat

Hornstein, 3. Oktober 2026 – Bereits zum 15. Mal lud TEAM.Wolf am 3. Oktober die jüngsten Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger gemeinsam mit ihren Eltern zum traditionellen Babybrunch ein. Mehr als 20 Familien folgten der Einladung, das Wald&Wiese war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Bei bester Stimmung nutzten die Eltern den Vormittag für Gespräche, Erfahrungsaustausch und zum gegenseitigen Kennenlernen. Als Willkommensgruß erhielt jedes Baby ein Geschenkpackerl mit der Aufschrift „I love Hornstein".

„Der Babybrunch ist seit 15 Jahren ein fixer Bestandteil unseres Gemeindelebens, und das zu Recht", so Bürgermeister Christoph Wolf. „Hier lernen sich junge Familien kennen, knüpfen Kontakte und finden oft Freundschaften fürs Leben. Genau das macht eine lebendige Gemeinde aus. Es freut mich jedes Jahr aufs Neue, wie viele Familien sich für Hornstein entscheiden."

Ein Unikum am Rande: Gleich vier amtierende Gemeinderätinnen und Gemeinderäte des TEAM.Wolf sind erst vor Kurzem Eltern geworden. Christine Rosner, Sabine Wolf, Andrea Trapichler und Peter Lechner durften sich ebenfalls über Nachwuchs freuen. „Dass unser Gemeinderat selbst so jung und familiär aufgestellt ist, zeigt, wie sehr Hornstein ein Ort für Familien ist. Wir wissen aus eigener Erfahrung, was junge Eltern brauchen", schmunzelt Wolf.

Gemeindeparteiobmann

Mag. Christoph Wolf, M.A.

Mag. Christoph Wolf, M.A. MSc.

Bürgermeister & Steuerberater

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E-Mail
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